Einbecker Bierblog

Wissenswertes aus der Heimat guter Biere

Archiv für das Schlagwort “Weihnachten”

Weihnachtsspende für Streuobst-Initiative

Den symbolischen Scheck nahmen Achim Henze (l.), Werner Arzeus (2.v.r.) und Hartmut Bertram (r.) von Dorte Simon und Martin Deutsch entgegen. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Eine Spende über 1500 Euro haben Martin Deutsch und Dorte Simon, Vorstand und kaufmännische Leiterin des Einbecker Brauhauses, an die neue Initiative „Streuobstwiese For Future“ überreicht. Zu Weihnachten verzichtet die Einbecker Brauhaus AG mit ihren Tochtergesellschaften Göttinger Brauhaus AG, Martini Brauerei in Kassel und der BrauManufaktur Härke in Peine auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner und spendet stattdessen vier Mal für einen guten Zweck vor Ort. In Göttingen und Kassel gingen jeweils 1500 Euro an die Tafel Göttingen und die Kasseler Tafel. In Peine wurden 1000 Euro an die Hospizbewegung Peine übergeben.

Eine Gruppe aktiver und engagierter Ruheständler hat gemeinsam mit dem Naturschutzbeauftragten des Landkreises Northeim, Gert Habermann, das Projekt „Streuobstwiese For Future“ aus der Taufe gehoben. Den symbolischen Scheck nahmen Joachim Henze, Werner Arzeus und Hartmut Bertram im Sudhaus vor Hopfenpflanzen entgegen. Nicht nur über Klimaschutz reden, sondern vor Ort selbst etwas dafür tun, das möchte die Initiative. Die Projektgruppe „Streuobstwiese For Future“ ist dabei, einen gleichnamigen Verein zu gründen und auf etwa einem Hektar eines naturbelassenen Grundstücks eine Streuobstwiese anzulegen. Der Ausbau und Erhalt von Obstwiesen leistet einen Beitrag zum Klimaschutz, denn Streuobstwiesen dienen als Kohlenstoffspeicher. Die Obstbäume sind lebendige Luftfilter und Sauerstoffproduzenten. Die Pflanzen binden das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid und lagern es in ihre Biomasse ein. Die Sortenvielfalt der Hochstamm-Obstbäume hat dabei stets einen regionalen Bezug. Der Streuobstanbau hatte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts eine große kulturelle, soziale und ökologische Bedeutung. Daran möchte die Initiative anknüpfen. Interessierte Mitmacher werden gebeten, sich mit Joachim Henze oder mit Hartmut Bertram (joachim.henze52@gmail.com bzw. hartmutbertram@gmail.com) in Verbindung zu setzen.

Oh, Flaschenbaum

Süßer die Flaschen nie klingen, als bei der Einbecker Brauerei: Aus exakt 161 Einbecker Bierflaschen besteht dieser Weihnachtsbaum, der bereits Kulisse des vorweihnachtlichen Videos der Bierbrauer war und von den Machern des Films gebaut wurde. Und mit diesem illuminierten Flaschenbaum wünscht der Einbecker Bierblog allen Leserinnen und Lesern ein frohes, genussreiches Weihnachtsfest. Im neuen Jahr geht’s hier weiter mit Geschichten und Nachrichten rund um das Einbecker Bier. Prost, Einbecker!

Aus 161 Einbecker Bierflaschen besteht dieser beleuchtete Weihnachtsbaum.

Süßer die Flaschen nie klingen

Ulrich Meiser, Ulf de Boer, Thomas Schlüter.

Sie verwandeln die Grüße aus dem Einbecker Brauhaus zu den diesjährigen Festtagen in Töne und Bilder: Ulf de Boer und Thomas Schlüter haben das Video produziert, in dem der Weihnachtssong „Jingle Bells“ von einer durchs Sudhaus fahrenden Modelleisenbahn auf mehr oder weniger gefüllten Bierflaschen angeschlagen wird. Als die beiden Männer aus Greene und Kreiensen von Vorstand Martin Deutsch und Betriebsratschef Knut Schiemann gefragt wurden und ein aus Japan stammendes Video mit der Grundidee sahen, gingen sie gleich voller Elan ans Werk und ließen ihre Kreativität spielen. Die beiden gelernten Schlosser kannten das Video aus dem Jahr 2017, in dem der Posaunenchor Holtensen-Hullersen das Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ blies. Nun galt es, mit einer Modelleisenbahn so an unterschiedlich gefüllten Bierflaschen vorbei zu fahren, dass mit dem Anschlagen der Glasflaschen in den unterschiedlichen Tonhöhen die weihnachtliche Melodie entsteht. Insgesamt rund 70 Stunden Arbeit stecken in dem Projekt, bei dem beiden Tüftler einige Hürden zu überwinden hatten: Wie schnell darf der Zug fahren? Dürfen die Flaschen auf den Waggons voll sein? Wann werden sie zu schwer? Wie bekommt man den Klöppel an die Flasche? Letztlich haben Ulf de Boer und Thomas Schlüter eine Bierflasche durchbohrt, um die Klöppel an den Federn zu befestigen. „Wir hatten viel Spaß“, berichten die beiden Einbecker-Fans. Auch die Videoaufnahme, gefilmt mit einer GoPro-Actionkamera, gelang natürlich nicht gleich bei der ersten Einstellung. Mal lief jemand durchs Bild, mal fehlte der Dampf aus dem Schornstein der Lokomotive. Am Ende aller Mühen stand die Aufnahme, die jetzt auf der Website der Einbecker Brauhaus AG auf dem Youtube-Kanal der Brauerei online ist. In den Tagen bis Weihnachten werden außerdem alle Mails, die im Brauhaus verschickt werden, in der Signatur einen Link zu dem Video enthalten. Die ersten Fans haben das Video schon einmal vorab sehen dürfen, Ulf de Boer und Thomas Schlüter haben viel Respekt geerntet. „Dafür hat sich’s schon gelohnt“, lächeln beide zufrieden.

Pünktlich zum Fest: Einbecker in Keene

Weihnachtsbeleuchtung über der Hullerser Straße unweit der Brauerei. Archivfoto

Frohe Botschaft für alle Einbecker Fans in Einbecks Partnerstadt Keene in den USA: Wie der stellvertretende Bürgermeister Albert Thormann auf Facebook vermeldet, gibt es jetzt Einbecker Bier (endlich) auch in New Hampshire. Seit 2002 sind Einbeck und Keene partnerschaftlich verbunden.

Allen Freunden des Einbecker Bieres und dieses Blogs damit ein bieriges Christfest, frohe Weihnachten und einen guten Jahreswechsel. Dabei darf Einbecker eigentlich nie fehlen. Egal wo.

 

Posaunen im Sudhaus

Dieses Mal haben sie ihre Instrumente mitgebracht und auf diesen geblasen – nicht auf Flaschen: Der Posaunenchor Holtensen-Hullersen unter Leitung von Günter Mielke hat rechtzeitig vor dem Fest weihnachtliches Liedgut nicht auf der Einbecker Bierflasche, wie im vergangenen Jahr, sondern mit Trompete, Posaune und Tuba gespielt. Im Sudhaus der Einbecker Brauhaus AG, das mit seiner Akustik schon einmal Schauplatz von Musik war: Die Gandersheimer Domfestspiele sangen damals rund um die Sudpfannen.

Der Posaunenchor Holtensen-Hullersen spielte vorweihnachtlich im Sudhaus der Brauerei. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Bescherung am Brauhaus

Weihnachtszeit am Einbecker Brauhaus.

Allen Leserinnen und Lesern des Einbecker Bierblogs eine bockbierige Bescherung, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch. Auf ein Neues in 2018!

Und nicht vergessen, zur Bescherung den Evergreen zu hören, der nur echt ist auf Einbecker Bockbierflaschen geblasen…

Spenden statt Geschenken

Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch (r.) überreichte die Spende an Thomas Döhrel von der Einbecker Tafel. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Auch in diesem Jahr setzt das Unternehmen diese gute Tradition fort: Über eine schöne Bescherung konnten sich in diesen Tagen gleich vier soziale Einrichtungen in Einbeck, Göttingen, Kassel und Peine freuen. Zu Weihnachten verzichtet die Einbecker Brauhaus AG mit ihren Tochtergesellschaften Göttinger Brauhaus AG, Martini Brauerei in Kassel und der BrauManufaktur Härke in Peine auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner und spendet stattdessen vier Mal an soziale Einrichtungen vor Ort. In Einbeck freute sich der Mitbegründer der Einbecker Tafel, Thomas Döhrel, über einen Scheck in Höhe von 1500 Euro, vor Ort überreicht von Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch. Der gleiche Betrag wurde in Göttingen an die Aktion „Keiner soll einsam sein“ und in Kassel für das Projekt „Advent“ gespendet. In Peine wurden 750 Euro an die Bürgerinitiative „Wir sind für Euch da e.V.“ übergeben, teilt das Brauhaus heute mit.

Auf der Einbecker Flasche geblasen

Aus der Einbecker Bierflasche kann man wunderbar den Gerstensaft aus der Heimat guter Biere trinken. Auf der Einbecker Bierflasche kann man aber auch wunderbar Weihnachtslieder blasen. Wenn man es kann. Und die Flaschen richtig gefüllt oder geleert sind. Der Posaunenchor Holtensen-Hullersen unter Leitung von Günter Mielke hat jetzt eine Idee von Petra Deutsch in die Tat umgesetzt und in gut 22-köpfiger Besetzung das Luther-Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ auf der Bierflasche intoniert. Der Chor hat gezeigt, dass man es kann. Und wie man es kann. Dabei sei es zunächst gar nicht so leicht gewesen, den richtigen Ton auf der Flasche zu treffen, wie Günter Mielke berichtete. Zunächst habe man im kleinen Kreis und einem Klavier ausprobiert, welche Töne aus der Flasche bei welcher Füllmenge kamen und dies auf einer Tabelle notiert. Klar: je weniger in der Flasche ist, desto tiefer ist der Ton. Aber acht verschiedene Töne sind insgesamt bei dem Luther-Lied notwendig. Zwei Mitglieder des Posauenchores kamen dann auf den Gedanken, die Töne zu wiegen. „Das war die entscheidende Idee“, sagt Mielke. „So hatten wir exakt die Töne, die wir brauchten für das Lied.“ Es komme aber nicht nur aufs Gewicht an, um die passenden Töne zu erhalten, sondern auch wie man in bzw. (wie bei einer Querflöte) über die Flasche puste. Ein Besonderheit mussten die Mitglieder des Posauenchores außerdem beachten, denn sie wollten auf den Flaschen mit naturtrübem Bockbier „Ainpöckisch 1378“ blasen: Unten aber sammelt sich die Hefe, und die musste komplett aus den Glasflasche ausgewaschen werden, um die richtigen Töne erhalten zu können. Denn als die Hefe und damit der Schaum unten in der Flasche blieben, kamen unterschiedliche Töne heraus. Drei Mal hat der Posaunenchor geprobt, bevor in der neuen Empfangshalle des Einbecker Brauhauses mit seiner Treppe erfolgreich Premiere war.

Spenden statt schenken

Martin Deutsch (l.), Michael Büchting. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Martin Deutsch (l.), Michael Büchting. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Keine Präsente zum Weihnachtsfest bekamen die Geschäftspartner der Einbecker Brauhaus AG, stattdessen spendete das Unternehmen an soziale Einrichtungen an seinen vier Standorten Einbeck, Göttingen, Kassel und Peine mit ihren Tochtergesellschaften Göttinger Brauhaus AG, Martini Brauerei in Kassel und der Braumanufaktur Härke in Peine.

In Einbeck freute sich Michael Büchting, Vorsitzender des Kuratoriums der Diakonie-Stiftung, über einen Scheck in Höhe von 1500 Euro für das Projekt „Neue Nachbarn“ der Flüchtlingshilfe. Den gleichen Betrag spende das Unternehmen in Göttingen an die Aktion „Keiner soll einsam sein“ und in Kassel für das Projekt „Advent“ gespendet. In Peine erhielt die Peiner Tafel 1250 Euro. „Als ortansässiges Unternehmen ist es uns eine besondere Freude, den Ehrenamtlichen der Diakonie-Stiftung das tägliche Arbeiten für die sozial bedürftigen Menschen mit dieser Spende ein wenig zu erleichtern und der Region etwas zurück zu geben“, erklärten beiden Brauhaus-Vorstände Lothar Gauß und Martin Deutsch.

Bier-Bescherung

Allen Leserinnen und Lesern des Einbecker Bierblogs eine bockbierige Bescherung, frohes Fest und einen guten Rutsch. Auf ein Neues in 2016! Wir lesen uns…

Weihnachtszeit im Einbecker Brauhaus.

Weihnachtszeit im Einbecker Brauhaus.

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