Einbecker Bierblog

Wissenswertes aus der Heimat guter Biere

Archiv für das Schlagwort “Urbockkeller”

Kellerbier in der Einbecker Flasche

Neu: Kellerbier in der Einbecker Flasche. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Der Inhalt bleibt gleich, die Flasche und die Optik aber sind neu: Das Einbecker Kellerbier ist ab sofort ausschließlich in der Original Einbecker Flasche erhältlich, also im 20er-0,33 Liter-Kasten oder im neu designten Sixpack. Und nicht mehr in der SteinieLongneck-Flasche. Gleichzeitig wurde auch das Etikett angepasst und aufgefrischt, teilte das Unternehmen mit: „Das Kellerbier reiht sich mit dieser Veränderung in die Reihe von unseren Bockbieren, unserem Brauherren Pils und Alkoholfrei sowie unserem Dunkel und Weihnachtsbier ein. Das beste Bier gehört in die beste Flasche!“ Dem ist nichts hinzu zu fügen, außer der Information, dass es das naturtrübe Kellerbier, das auch schon einmal zum Bier des Monats nominiert worden und dabei ausführlich beschrieben worden ist, überhaupt erst seit 2014 in der Flasche gibt – und davor nur in ausgewählten Gastronomie-Objekten.

(Aktualisiert: 01.11.2018)

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Der doppelte Winterbock-Anstich

Premiere: Vize-Bürgermeister Albert Thormann (l.) sticht das erste Fass Winterbock mit Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch an.

Doppelter Anstich für den Doppelbock: In diesem Jahr gab es erstmals zwei Anstiche für das Winter-Bier der Einbecker Brauhaus AG unmittelbar hintereinander. Am Donnerstag Abend hatte die Brauerei rund 60 Freunde, Kunden und Partner des Hauses in den Urbockkeller eingeladen, wobei Genuss, Geselligkeit und Gaumenfreude im Mittelpunkt des Abends standen, inklusive eines eigens kreierten Dunkelbock-Eis aus Wiebkes Milchhaus. „Bei 24, 25 oder 26 Grad ist der ideale Zeitpunkt und die richtige Witterung, um den Winterbock anzuzapfen“, scherzte Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch. Er dankte den Braumeistern seines Hauses, dass diese wieder einen süffigen Winterbock gebraut haben. Den er so beschrieben hat: „Schaum wie Schnee krönt den rötlich-dunklen Kupferton des Winter-Bocks, der das Aroma gebrannter Mandeln mit einem leichten Stachelbeeraroma harmonisch verbindet. Der Körper ist kräftig und wirkt mit ausgeprägter sowie ausgeglichener Bittere im Nachtrunk. Das malzbetonte Aromaprofil entfaltet sich optimal bei einer Trinktemperatur nicht unter 10 Grad Celsius.“

Im Keller der Brauerei griff der stellvertretende Bürgermeister Albert Thormann beherzt zum Hammer und ließ mit zwei geschickten Schlägen das Winter-Bockbier aus dem Holzfass. Der Hobbywinzer aus Salzderhelden gestand, dass dies eine Premiere gewesen und er der Lehrling gewesen sei. Für alles gebe es immer ein erstes Mal. „Er ist wieder da, der Winterbock, welch eine Freude“, sagte Thormann. „Es ist o’zapft, sagt man in Bayern.“

Da war es für Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek am Freitag Abend auf dem Marktplatz bei der Eröffnung des Eulenfestes mühsamer. Zahlreiche Schläge waren notwendig, bis hier der Winterbock aus dem Holzfass floss. Dafür war das Spätsommerwetter brilliant.

Poetry Slamer Gerrit Wilanek („Ich lese lustige Geschichten vor“) hatte dieses Mal im Urbockkeller nicht nur seinen Liebesbrief für das Einbecker Bier zur Hand, sondern machte sich auch auf Einbeck einen Reim: „Von einem der auszog, das Trinken zu lernen“. Einbeck und das Brauhaus sind für den modernen Dichter keine Unbekannten, ist er doch in Einbeck aufgewachsen und arbeitete sein Onkel als Braumeister früher im Einbecker Brauhaus. Als er als Kind diesen einmal in einen Supermarkt begleitete, stellte sein Onkel dort jemanden „mit Fremdbier“, wie er sagte, an der Kasse zur Rede: „Warum er denn kein Einbecker kaufe, ob er denn keine Ehre im Leib habe“, zitierte der Poet seinen Oheim. Eine der wichtigen Erfindungen neben der des Rades sei das Bockbier, reimte Wilanek. Und das stamme ja nun mal aus Einbeck. „Ohne Bockbier kein Buchdruck, vom Internet ganz zu schweigen.“

Es war ein bisschen mühsam, bis der Winterbock auf dem Marktplatz von Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek aus dem Fass gelassen wurde.

Prost, Winterbock: Martin Deutsch und Albert Thormann.

Poetry Slam mit Gerrit Wilanek (r.) im Urbockkeller.

Besucherempfang aufgefrischt

Gundi Eggers und Ingo Schrader im neuen Besucherempfang.

Das Einbecker Brauhaus empfängt seine Gäste bei Besichtigungen jetzt in aufgefrischten und modernisierten Räumen. Acht Wochen haben die Bauarbeiten im laufenden Betrieb gedauert – nach mehrmonatigen Planungen. Die Investitionen im unteren sechsstelligen Euro-Bereich sorgen nach der Sanierung des Urbockkellers (2013) und dem Bau des Fanshops (2015) für noch mehr Ambiente für die am Gerstensaft interessierten Brauerei-Besucher. In den neu gestalteten Empfangsfluren mit Feinsteinzeug und Natursteinmosaiken als Bodenbelag starten alle Brauereibesichtigungen. Herzstück ist das große, umgestaltete Treppenhaus mit seiner Lichtkuppel, in dem die Besucher wie in einem Theater aufsteigend stehen können und ihr Blick auf eine nachgebaute Fachwerkfassade mit seitlichen Großfotos von Rathaus und Brodhaus gelenkt wird. Integriert wurde dort der vorhandene historische Fachwerk-Torbogen. Auf drei Flachbildschirmen können die Teilnehmer der Brauerei-Führung in einem achtminütigen Film schon viel Wissenswertes über das Einbecker Bier erfahren, tragende Rollen bei dem Info-Clip spielen drei Schauspieler des Deutschen Theaters Göttingen, die Elias Pichler, Martin Luther und Till Eulenspiegel verkörpern. Den Film gibt es auch in englischer Sprache.

Die Wände wurden mit Rosteffektfarbe auf vorhandenen Fliesen gestaltet, dort befinden sich auch mehrere naturbelassene bis zu 100 Jahre alte Eichenbohlen, auf denen die Meilensteine in der Geschichte der Einbecker Brauerei mit großen Jahreszahlen und vertiefenden Basisinformationen markiert sind. Zwei Schauvitrinen zeigen ein Replikat der ältesten erhaltenen Urkunde von 1378 sowie ein Metallmodell, mit dem die typische Einbecker Relief-Flasche hergestellt werden kann. Erhalten geblieben ist das aktualisierte Modell, auf dem sehr gut die Größe des Brauereigeländes in der Stadt Einbeck erläutert werden kann. Im Flur zum Sudhaus zeigen Fototapeten den historischen Braubetrieb. Am Eingang sind (wie schon im Fanshop) vergrößerte historische Flaschen-Etiketten auf der Tapete zu finden.

Als erste Gäste konnten heute Tourismus- und Marketing-Multiplikatoren aus der Region die umgestalteten Empfangsräume sehen.

Als nächsten Schritt will die Einbecker Brauhaus AG im zuletzt 1974 optisch modernisierten Sudhaus eine „Erlebniswelt Rohstoffe“ schaffen, sagten Marketingleiter Ingo Schrader und Gästeführerin Gundi Eggers. Dann sollen dort, wo Schaltzentrale, Läuterbottich und Whirlpool stehen, die Gäste auch die verschiedenen Sorten von Hopfen und Malz anfassen und riechen können – für die Besucher Erläuterungen mit Gefühl und allen Sinnen sozusagen.

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Ein Winterbock mit Till, Elias und Martin

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Das Winterbock-Fass war schnell angezapft, sichere zwei Schläge – wie eine Woche zuvor auf dem Marktplatz – benötigte Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek beim inzwischen obligatorischen offiziellen Winterbock-Start im Urbockkeller der Einbecker Brauhaus AG. Dort waren rund 80 Kunden, Importeure und Geschäftsfreunde aus China und Skandinavien sowie Vertreter der Politik zu einem Winterbock-Abend mit Genuss, Geselligkeit und Gaumenfreuden zusammen gekommen. Drei Schauspieler des Deutschen Theaters Göttingen übernahmen die Rollen von Till Eulenspiegel, Elias Pichler und Martin Luther und gaben gar manche Bier-Anekdote von sich. Alle drei Figuren haben eine enge, jahrhundertealte Verbindung zum Einbecker Bier: der Till steht deshalb sogar als Brunnenfigur auf dem Marktplatz, der Elias hat den Bayern das richtige Bier brauen beigebracht, und der Martin hatte immer gerne ein Fässchen des besten Tranks, den einer kennt, bei sich zuhause in Wittenberg.

Video-Eindrücke:

Kirchenmitarbeiter auf Luthers Spuren

Führung durch Albert Eggers (r.). Foto: Konnerth

Die Mitarbeiter des Altkirchenkreises Einbeck haben ihren diesjährigen Betriebsausflug auf den Bier-Spuren des Reformators unternommen. Die Pastorinnen und Pastoren, die Diakone und Kirchenmusikerinnen der Region Einbeck-Dassel-Leinetal und die Superintendenten des Kirchenkreises Leine-Solling waren zu Gast im Einbecker Brauhaus. Im Reformationsjubiläumsjahr war es der Wunsch der kirchlichen Konferenz, die Einbecker Brauerei zu besichtigen, die im Laufe der Geschichte Berührungen mit dem Reformator Martin Luther hatte. Albert Eggers führte die Besucher fachmännisch durch den Betrieb und wies dabei auf eben diese Berührungspunkte hin. So soll sich ja Martin Luther vor dem Reichstag zu Worms im Jahre 1521 mit einem Einbecker Bier gestärkt haben („Den besten Trank, den einer kennt, …“). Und auch zu seiner Hochzeit mit Katharina 1525 habe der Reformator ein Fass Einbecker Bier geschenkt bekommen, berichtete Eggers. Aber nicht nur die Theologie und die Geschichte spielten eine Rolle, die Besucher bekamen vor allem einen Einblick in den hochtechnisierten Brauereiablauf. So schauten sich die Gäste den computergesteuerten Brauablauf genauso an wie die moderne Abfüllanlage. Am Ende der Führung durften sich alle Teilnehmenden der Betriebsführung im Urbockkeller von der Qualität und dem guten Geschmack der Einbecker Biere überzeugen.

Abschluss im Urbockkeller. Foto: Konnerth

Die Wege vieler führen zum Brauhaus

Straßenschild Am Brauhaus.

Einbeck ohne Brauhaus? Nicht vorstellbar. Die Wege vieler Einbeck-Besucher führen automatisch zum Einbecker Brauhaus, ist doch ein Besuch der Stadt der Brau- und Fachwerkkunst ohne eine Visite der Brauerei schlicht nicht vorstellbar. Das sagten sich auch die Macher des Online-Luxus&Lifestyle-Magazins „Lustfaktor“, die kürzlich einer Einladung ins Brauhaus gefolgt waren. Und danach nun viel Interessantes in Wort und Bildern zu berichten haben. Hier ist der Bericht zu finden. „Biertrinken gehört seit Jahrhunderten zu unserer Kultur wie das Eis zum Nordpol“, schreibt Herausgeber Andreas Conrad treffend. Witzig der bildliche Abschluss des Beitrags: Nach dem Umtrunk im Urbockkeller könnten die Bilder schon mal verwackeln 😉

P.S.: Die Einbecker Brauhaus AG ist zwar eine kleine Brauerei, ein paar Mitarbeiter mehr als 40 sind es dann aber schon 🙂 Ende 2016 waren es 127.

Luther im Bierkeller

Winterbock-Abend im Urbockkeller.

Winterbock-Abend im Urbockkeller.

Bierkutscher Albert Eggers (l.) und Martin Luther (Bernhard Naumann).

Bierkutscher Albert Eggers (l.) und Martin Luther (Bernhard Naumann).

Marketing-Vorstand Martin Deutsch war ganz neidisch. Einen solchen Spruch, in heutiger Werbersprache gerne Claim genannt, sich auszudenken wie das der große Reformator (und Bierfreund) getan hat, der seit nahezu 500 Jahren bis heute gerne genommen wird, wenn es über das Einbecker Bier segensreich zu sprechen gilt, war wohlgetan: „Der Beste Trank den einer kennt, wird Einbecker Bier genennt.“ Man könne gar nicht oft genug danken, sagte Deutsch. Und Martin Luther war knapp 499 Jahre nach seinem berühmten Thesenanschlag leibhaftig im Einbecker Bierkeller, naja, in jedem Falle leibhaftig gut gegeben von Bernhard Naumann, Kirchmeister an der Stadtkirche zu Wittenberg. Dort, wo vor 222 Jahren der Gerstensaft erstmals eingelagert worden war, begrüßte das Einbecker Brauhaus rund 90 Kunden, Geschäftsfreunde aus Italien wie aus China und Vertreter aus hiesiger Politik und Verwaltung zu einem Winterbock-Abend. Der winterliche Doppelbock habe so viel Prozent, davon könne manche Partei nur träumen, sagte der Brauereivorstand launig. Die Gäste erwartete ein Abend im Zeichen von Genuss, Geselligkeit und Gaumenfreuden.  Gesanglich geprägt vom Ephoralen Quartett aus Elze. Dabei war auch und erstmals bei einer Veranstaltung in Einbeck vertreten Hans Albert Ruckdeschel vom Großaktionär IREKS. Bereits im Sommer eingebraut und drei Monate lang gereift, strahlt der Einbecker Winter-Bock glutrot leuchtend und mit kaminfeurigem Glanz. Im Antrunk malzaromatisch süß mit einem angenehmen Hopfenaroma und einer dezent herben Bittere, duftet der Einbecker Winter-Bock nach grüner Stachelbeere und karamellisierten Mandeln. Voll im Geschmack, gefolgt von einem wärmenden harmonischen Abgang, loben die Braumeister das winterliche Bier aus dem Einbecker Brauhaus. Mit mittlerweile geübten drei Schlägen nahm Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek den Anstich eines winterböckigen Fasses vor.

Rundumblick im Urbock-Keller

Wer sich einmal im Urbock-Keller des Einbecker Brauhauses an der Papenstraße umsehen möchte, kann dieses selbstverständlich höchstpersönlich tun. Beispielsweise zum Abschluss einer Brauereibesichtigung, die dort endet. Ab sofort ist allerdings auch ein virtueller Rundgang durch den historischen, erst jüngst aufwändig sanierten Urbock-Keller der Einbecker Brauhaus AG möglich, ein Rundumblick vom heimischen Computer aus sozusagen. Der Ort ist bei Google StreetView hinterlegt, auch bei einer Google-Suche nach „Einbecker Bier“ wird der „Rundgang“ in der Suchmaschine angezeigt – ein Klick, und jeder kann sich selbst durch die Räumen navigieren. Start ist selbstverständlich direkt in einem der urigen Fässer…

Virtuell ist der Brauhaus-Keller schön anzuschauen, jeder kann sich schon einmal einen Überblick verschaffen und einen Vorgeschmack bekommen, was ihn dort erwartet. Wer’s lieber persönlich mag: Öffentliche Brauerei-Besichtigungen mit anschließendem Besuch im Urbock-Keller finden in den nächsten Monaten an folgenden Tagen statt: Mittwoch 4. November, Donnerstag 3. Dezember, Montag 18. Januar, Dienstag 23. Februar, Mittwoch 16. März. Beginn ist jeweils 14 Uhr. Teilnehmer bezahlen 7 Euro und können sich online unter www.einbecker.de oder telefonisch unter 05561/797 136 anmelden, um einen Platz sicher zu haben.

 

Schmuckes Sixpack

Brodhaus...

Brodhaus…

...und Urbock-Keller.

…und Urbock-Keller.

Mit diesem Sechserträger lassen sich Einbecker sicher nach Hause tragen – Einbecker Biere. Und nicht nur nach Hause. Diese neue Transport-Verpackung aus dem Einbecker Brauhaus ist in erster Linie zum Verschenken gedacht, erhältlich ist sie unter anderem im Einbecker Fan-Shop auf dem Brauereigelände an der Papenstraße. Selbstverständlich mit Inhalt aus der Heimat guter Biere. Dabei sind beide Komponenten, Verpackung und Bier, Produkte aus der Region. Beim Bier ist das seit mehr als 600 Jahren klar. Beim schmucken Sixpack aus Wellpappe half die Zeitungslektüre einer Kooperation zwischen zwei Unternehmen aus der Region aufs richtige Gleis. Denn die Northeimer Firma Thimm hatte mit ihrem Multipack in der Kategorie „Verpackung“ 2014 beim Superstar Award in Frankfurt die Silber-Medaille gewonnen. Die Berichterstattung darüber wurde im Einbecker Brauhaus aufmerksam und mit Interesse gelesen. Und umgesetzt, bislang waren die Präsentmöglichkeiten der Einbecker nicht dermaßen von Pappe. Hier aber stimmte nach wenigen Gesprächen alles: Die aufmerksamkeitsstarke Geschenkverpackung für sechs Bierflaschen bietet durch die große Fläche viel Platz für Markenkommunikation, wie das die Marketingleute formulieren. Den haben die Einbecker Brauer genutzt, Urbockkeller und Brodhaus künden auf den Außenseiten von Einbecker Stätten der Bierkultur. Durch Sichtfenster-Stanzungen auf der Innenseite kann das Flaschendesign aufgegriffen und mit dem Gesamtlayout verbunden werden, heißt es: Im Inneren entfaltet sich das fotografische Panorama der Stadt der Brau- und Fachwerkkunst, trotzdem sind die enthaltenden Biersorten klar zu erkennen. Die Wellpappe-Verpackung gewährleistet durch die besondere Konstruktion einen sehr hohen Produktschutz. Sie kann wie ein Buch mit zwei Seiten aufgeschlagen und später mittels Laschenverschluss an der Seite sicher wieder verschlossen werden, preisen die Designer von Thimm zu recht. Die Flaschen werden über einen Klappdeckel an der Verpackungsoberseite entnommen. Der doppelte, integrierte Griff bietet einen angenehmen Tragekomfort. Da macht das Verschenken doppelt Spaß.

Aufklappt bietet die Verpackung einen Blick auf Stadt und Bierflaschen.

Aufklappt bietet die Verpackung einen Blick auf Stadt und Bierflaschen.

Brauereiführungen für jeden

Was ist der Whirlpool? Bei der Brauereibesichtigung wird's erläutert.

Was ist der Whirlpool? Bei der Brauereibesichtigung in Einbeck wird es jedem gerne erläutert.

Interesse an einem Blick hinter die Kulissen des Einbecker Brauhauses? Wer nicht in einer Gruppe an einem Rundgang teilnehmen konnte, hatte da bislang schlechte Karten. Das wird jetzt anders, wie Vorstand Walter Schmidt heute mitteilte: „Wir entsprechen dem Wunsch vieler einzelner Interessenten und Bierfreunde, die unser Traditionsunternehmen kennenlernen wollen“. Ab Oktober bietet die Einbecker Brauhaus AG neben den bewährten Gruppenführungen auch öffentliche Brauereibesichtigungen für Einzelpersonen und Kleingruppen an.

Mit diesem zusätzlichen Angebot einmal im Monat öffnet die Brauerei ihre Türen noch weiter für die Öffentlichkeit. Neben der Besichtigung der modernen Produktion gewährt die Brauerei auch Einblicke in die jahrhundertealte Kunst des Bierbrauens. Im Ur-Bock-Keller mit Imbiss und Verkostung frisch gezapfter Bierspezialitäten endet der Rundgang. Um individuelle Planungen zu erleichtern, sind laut Brauhaus AG die Termine auf verschiedene Wochentage verteilt: Dienstag 6. Oktober, Mittwoch 4. November, Donnerstag 3. Dezember, Montag 18. Januar, Dienstag 23. Februar, Mittwoch 16. März. Beginn ist jeweils 14 Uhr. Teilnehmer bezahlen 7 Euro und können sich online unter www.einbecker.de oder telefonisch unter 05561/797 136 anmelden, um einen Platz sicher zu haben.

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