Einbecker Bierblog

Wissenswertes aus der Heimat guter Biere

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Einbecks Bester

Martin Deutsch (l.), Vorstand der Einbecker Brauhaus AG, und Sebastian Koeppel, geschäftsführender Gesellschafter der beckers bester GmbH, präsentieren das neue Produkt Hopfenfrucht. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Die Idee entstand auf dem Hoffest der Einbecker Brauerei. Dort war beckers bester vor Ort und präsentierte sein Sortiment Direktsäfte. Die Nachbarn probierten und experimentierten. Geboren wurde eine neue Getränkekategorie: der Saftler. Entstanden aus der Nachbarschaft zwischen dem Einbecker Brauhaus und beckers bester aus Lütgenrode ist sozusagen Einbecks Bester. Die Kombination aus alkoholfreiem Einbecker Bier 0,0 Prozent und 100 Prozent Direktsaft von beckers wird unter der Marke „HopfenFrucht“ ab dem 17. März im Handel sein, kündigten beide Unternehmen heute in Northeim an. Ursprünglich sollte die Präsentation in Hamburg bei der Fachmesse Internorga stattfinden, die jedoch abgesagt wurde.

Fast ein Jahr lang wurde ausgetüftelt, welche Kombination gut harmoniert, produzierbar und haltbar ist – und zwar ohne Chemie, Zuckerzusatz, Extrakte oder Konzentrate, denn das neue Getränk sollte natürlich bleiben. Das ist den Machern wichtig. Bei der Entstehung des neuen Produktes merkten die Mitarbeiter aus beiden Unternehmen: Es ist sehr schwierig, Direktsaft mit der aktiven Kohlensäure eines Bieres zu mischen, ohne den alles zusammen klebenden Zucker. Fast ein Jahr lang haben die Experten versucht, welche Sorten, welche Kombination gut harmoniert, produzierbar und haltbar ist. Dabei war ein Problem der Alkohol. Und zwar nicht der im Bier, sondern im Saft, denn in gutem Direktsaft kann sehr schnell natürlicher Alkohol entstehen.

„Der Geschmack ist nicht mit den üblichen Biermischgetränken vergleichbar“, erklärte Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch. „Daher sind wir überzeugt, dass HopfenFrucht eine neue erfolgreiche Getränkekategorie begründen wird.“ Sebastian Koeppel, geschäftsführender Gesellschafter von beckers bester, ergänzt: “Ich bin sehr beeindruckt, was unser Team gemeinsam mit den Einbeckern entwickelt hat. Die leichte Hopfennote harmoniert hervorragend mit dem Geschmack der Traube.“

Zunächst gibt es die zwei Sorten „Rote Traube + Holunder“ und „Weiße Traube + Zitrone“, weitere sind möglich. „HopfenFrucht“ wird es in der einzigartigen Einbecker 0,33-Liter-Flasche in der Gastronomie und im Handel zu kaufen geben. Die Flaschenform verwendet Einbecker seit 1851. Für „HopfenFrucht“ wurde diese Exklusivflasche erstmals aus Klarglas gefertigt.

Zwei Geschmacksrichtungen gibt es zunächst bei der Hopfenfrucht. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Als die Hildesheimer Einbecker waren

Martin Deutsch, Dr. Sabine Michalek, Ulrike Meyer, Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer

Hildesheim hat für die Geschichte des Einbecker Brauhauses eine ganz besondere Bedeutung. Als Ausdruck dieser Verbundenheit überreichte Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch gemeinsam mit Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek eine Bild-Text-Collage an den Hildesheimer Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. Dieser war mit Ehefrau Ulrike zu Gast bei der Verleihungsfeier des Einbecker Bierordens. Zuvor besuchte der Hildesheimer OB noch das Einbecker Brauhaus. Mit dabei war aus der Hildesheimer Partnerstadt Weston-super-Mare der dortige Bürgermeister Mayor Mark Canniford mit Ehefrau Estelle und einer Delegation aus dem Ferienort in der Grafschaft Somerset im Südwesten Englands mit rund 72.000 Einwohnern südwestlich von Bristol. Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek hieß alle in der Bierstadt Einbeck willkommen und stellte das heutige Einbeck den Gästen vor. Eine Brauereibesichtigung schloss sich an, selbstverständlich inklusive Verkostung der aktuellen Produkte.

Bereits im Mittelalter und in den folgenden Jahrhunderten wurde in Hildesheim, wie in vielen anderen Städten auch, das begehrte Einpöckisch Bier in besonderen „Einbecker Kellern“ oder „Einbecker Häusern“ ausgeschänkt. 1922 übernahm die Hildesheimer Aktienbrauerei die Dampfbierbrauerei der Stadt Einbeck sowie die Brauerei Domeier & Boden. Der Name „Einbecker“ blieb freilich erhalten, ebenso die Braustätte in Einbeck. Das war 1945 wichtig, als die Brauerei in Hildesheim von Bomben des Zweiten Weltkrieges zerstört war. In Einbeck konnte weiter gebraut werden, auch das HildPils. Der schärfere Wettbewerb führte 1967 zur Aufgabe der Braustätte in Hildesheim. Außerdem beschloss die Aktionärsversammlung damals die Umfirmierung: Die Einbecker Brauhaus AG entstand.

Ann-Kathrin Bode (r.) führte die Delegation in englischer Sprache durchs Einbecker Brauhaus.

Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek begrüßte die Gruppe.

Hildesheimer und Einbecker Biergeschichte sind eng verbunden. Collage: Einbecker Brauhaus AG

Wie die Einbecker-Gruppe 2020 auf dem Biermarkt bestehen will

Jahrestagung der Einbecker-Gruppe in Peine bei Härke. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Bei ihrer Jahrestagung hat die Einbecker-Gruppe die für 2020 beschlossenen Vertriebs- und Marketingaktivitäten intern präsentiert. „Ich freue mich über die vielen großen und kleinen Veränderungen, die wir heute gemeinsam auf den Weg gebracht haben“, sagte Einbecker-Vorstand und Härke-Geschäftsführer Martin Deutsch bei dem Treffen in Peine. „Auf der ‚Agenda 2020‘ werden die Herausforderungen an unsere Einbecker Braugruppe nicht geringer. Für 2020 ist ein Gesamt-Etat von 2,6 Millionen Euro für Vertrieb und Marketing vorgesehen. Für die Veränderungen im Biermarkt sind wir damit und mit verschiedenen neuen Produkten gut aufgestellt.“ Der Biermarkt-Trend gehe mehr zu alkoholreduzierten und alkoholfreien Bieren. Die Einbecker-Gruppe hat 2019 ein Radler mit 0,0 Prozent Alkohol herausgebracht, das naturtrübe Radler folgte vor wenigen Tagen. Für 2020 sind weitere alkoholfreie Spezialitäten, ein neues Design für die Einbecker Mai-Ur-Bock-Halbliterdose und von der BrauManufaktur Härke ein neues Peiner Land-Radler (ein frischer Mix mit naturtrüber Zitronenlimonade, mit natürlichem Zitronensaft und ohne künstliche Süßungsmittel) geplant. Zur Jahrestagung kamen Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter der Einbecker-Gruppe aus den Bereichen Vertrieb Gastronomie und Handel (Außen- und Innendienst, Vertriebscontrolling und die Key-Account-Verantwortlichen), Marketing, Sponsoring, Export und PR in Peine zusammen, insgesamt rund 30 Teilnehmer. Härke-Prokurist Carsten Schild sagte: „Bei einem solchen Treffen geht es auch darum, die Mitarbeiter auf ein neues Jahr einzustimmen und zu motivieren. Deshalb freue ich mich darüber, dass sich meine Kollegen hier wohl gefühlt haben.“ Die BrauManufaktur Härke gehört seit genau sieben Jahren zur Einbecker-Gruppe.

Glückwunsch mit Einbecker, Herr Bundespräsident

Härke-Gebietsverkaufsleiter Carsten Schild (l.), Altbundespräsident Joachim Gauck und Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch. Foto: Einbecker Brauhaus AG

An seinem heutigen 80. Geburtstag kann Altbundespräsident Joachim Gauck mit einem Einbecker anstoßen. Ob er das tut, ist nicht überliefert. Bier und Glas in der Luther-Präsentbox aus der Jubiläums-Sonderedition „500 Jahre Reformation“ jedenfalls hatten ihm Härke-Gebietsverkaufsleiter Carsten Schild und Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch unlängst in Peine überreicht. Der Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung feierte dort den 100. Geburtstag des Vereins, die heute zur Einbecker-Gruppe gehörende Brauerei Härke gehörte 1919 zu den Gründungsmitgliedern. Joachim Gauck bedankte sich für das Geschenk mit dem bekannten Luther-Zitat „Wer kein Bier hat, hat nichts zu trinken.“ Er hat versprochen, sich das naturtrübe helle Bockbier aus Einbeck gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt schmecken zu lassen. Sie sei, so verriet er Martin Deutsch am Rande, im Vergleich zu ihm die kompetentere Biergenießerin. Joachim Gauck war von 2012 bis 2017 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland und ist ordinierter Pastor der evangelisch-lutherischen Kirche. Theologe Gauck und Einbecker-Fan Luther könnten damit etwas gemeinsam haben.

Weihnachtsspende für Streuobst-Initiative

Den symbolischen Scheck nahmen Achim Henze (l.), Werner Arzeus (2.v.r.) und Hartmut Bertram (r.) von Dorte Simon und Martin Deutsch entgegen. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Eine Spende über 1500 Euro haben Martin Deutsch und Dorte Simon, Vorstand und kaufmännische Leiterin des Einbecker Brauhauses, an die neue Initiative „Streuobstwiese For Future“ überreicht. Zu Weihnachten verzichtet die Einbecker Brauhaus AG mit ihren Tochtergesellschaften Göttinger Brauhaus AG, Martini Brauerei in Kassel und der BrauManufaktur Härke in Peine auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner und spendet stattdessen vier Mal für einen guten Zweck vor Ort. In Göttingen und Kassel gingen jeweils 1500 Euro an die Tafel Göttingen und die Kasseler Tafel. In Peine wurden 1000 Euro an die Hospizbewegung Peine übergeben.

Eine Gruppe aktiver und engagierter Ruheständler hat gemeinsam mit dem Naturschutzbeauftragten des Landkreises Northeim, Gert Habermann, das Projekt „Streuobstwiese For Future“ aus der Taufe gehoben. Den symbolischen Scheck nahmen Joachim Henze, Werner Arzeus und Hartmut Bertram im Sudhaus vor Hopfenpflanzen entgegen. Nicht nur über Klimaschutz reden, sondern vor Ort selbst etwas dafür tun, das möchte die Initiative. Die Projektgruppe „Streuobstwiese For Future“ ist dabei, einen gleichnamigen Verein zu gründen und auf etwa einem Hektar eines naturbelassenen Grundstücks eine Streuobstwiese anzulegen. Der Ausbau und Erhalt von Obstwiesen leistet einen Beitrag zum Klimaschutz, denn Streuobstwiesen dienen als Kohlenstoffspeicher. Die Obstbäume sind lebendige Luftfilter und Sauerstoffproduzenten. Die Pflanzen binden das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid und lagern es in ihre Biomasse ein. Die Sortenvielfalt der Hochstamm-Obstbäume hat dabei stets einen regionalen Bezug. Der Streuobstanbau hatte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts eine große kulturelle, soziale und ökologische Bedeutung. Daran möchte die Initiative anknüpfen. Interessierte Mitmacher werden gebeten, sich mit Joachim Henze oder mit Hartmut Bertram (joachim.henze52@gmail.com bzw. hartmutbertram@gmail.com) in Verbindung zu setzen.

Süßer die Flaschen nie klingen

Ulrich Meiser, Ulf de Boer, Thomas Schlüter.

Sie verwandeln die Grüße aus dem Einbecker Brauhaus zu den diesjährigen Festtagen in Töne und Bilder: Ulf de Boer und Thomas Schlüter haben das Video produziert, in dem der Weihnachtssong „Jingle Bells“ von einer durchs Sudhaus fahrenden Modelleisenbahn auf mehr oder weniger gefüllten Bierflaschen angeschlagen wird. Als die beiden Männer aus Greene und Kreiensen von Vorstand Martin Deutsch und Betriebsratschef Knut Schiemann gefragt wurden und ein aus Japan stammendes Video mit der Grundidee sahen, gingen sie gleich voller Elan ans Werk und ließen ihre Kreativität spielen. Die beiden gelernten Schlosser kannten das Video aus dem Jahr 2017, in dem der Posaunenchor Holtensen-Hullersen das Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ blies. Nun galt es, mit einer Modelleisenbahn so an unterschiedlich gefüllten Bierflaschen vorbei zu fahren, dass mit dem Anschlagen der Glasflaschen in den unterschiedlichen Tonhöhen die weihnachtliche Melodie entsteht. Insgesamt rund 70 Stunden Arbeit stecken in dem Projekt, bei dem beiden Tüftler einige Hürden zu überwinden hatten: Wie schnell darf der Zug fahren? Dürfen die Flaschen auf den Waggons voll sein? Wann werden sie zu schwer? Wie bekommt man den Klöppel an die Flasche? Letztlich haben Ulf de Boer und Thomas Schlüter eine Bierflasche durchbohrt, um die Klöppel an den Federn zu befestigen. „Wir hatten viel Spaß“, berichten die beiden Einbecker-Fans. Auch die Videoaufnahme, gefilmt mit einer GoPro-Actionkamera, gelang natürlich nicht gleich bei der ersten Einstellung. Mal lief jemand durchs Bild, mal fehlte der Dampf aus dem Schornstein der Lokomotive. Am Ende aller Mühen stand die Aufnahme, die jetzt auf der Website der Einbecker Brauhaus AG auf dem Youtube-Kanal der Brauerei online ist. In den Tagen bis Weihnachten werden außerdem alle Mails, die im Brauhaus verschickt werden, in der Signatur einen Link zu dem Video enthalten. Die ersten Fans haben das Video schon einmal vorab sehen dürfen, Ulf de Boer und Thomas Schlüter haben viel Respekt geerntet. „Dafür hat sich’s schon gelohnt“, lächeln beide zufrieden.

Einbecker ist mit dem Radler da

Sind mit dem Radler da: die Brauhaus-Mitarbeiterinnen Theresa Vorwig (l.) und Catharina Koch im PS-Speicher.

(c) Einbecker Brauhaus

Stilecht in der Fahrradabteilung des PS-Speichers präsentierte das Brauhaus heute sein neuestes Produkt: Einbecker ist mit dem Radler da. Und zwar mit einem absolut alkoholfreiem Radler. Das neue Mischgetränk enthält überhaupt keinen Alkohol und ist damit das Bier für die Mobilität. Damit unterscheidet es sich vom bereits (und auch weiterhin) erhältlichen Einbecker Radler. Das verwendete Pils-Bier wird bei der Neuheit so lange entalkoholisiert, bis es wirklich 0,0 Prozent ist. Weiterer Unterschied: Das neue Einbecker Radler alkoholfrei 0,0 % enthält keinen Süßstoff, sondern Zucker (und ist deshalb pasteurisiert). Und es ist in der original Einbecker Flasche zu kaufen, nicht in der Longneck-Flasche. Einbecker-Vorstand Martin Deutsch lobte die Hopfennote und das Zitronenaroma des neuen Getränks, das eine angenehme Süße habe und das ideale Sommergetränk sei: „Das Radler Alkoholfrei mit 100 Prozent Geschmack und 0,0 Prozent Alkohol ist die perfekte Erfrischung für alle, die auf Alkohol, aber nicht auf vollen Genuss verzichten möchten – die ideale Mischung aus Einbecker Alkoholfrei 0,0 Prozent und fruchtig-frischer Zitronenlimonade begeistert durch ihren vollmundigen und natürlichen Geschmack.“ Das neue Produkt ist ab sofort im Handel erhältlich, im Sechserträger genauso wie im 20-er Bierkasten. Leider könne man das neue Produkt durch Verzögerung bei den Anlagenherstellern erst jetzt im Spätsommer präsentieren, bedauerte Deutsch. Aber: Der nächste Sommer kommt bestimmt.

Zitronen gehören dazu: 50 Prozent alkoholfreies Bier und 50 Prozent Zitronenlimonade machen das Einbecker Radler alkoholfrei.

Bier brauen und verkaufen erlernen

Zwei neue Auszubildende und ein Praktikant haben zum Monatsbeginn bei der Einbecker Brauhaus AG einen neuen Lebensabschnitt begonnen. Sie verstärken in den nächsten drei Jahren das Team von aktuell zehn Azubis in der Brauerei. Sophia Werner möchte Industriekauffrau werden, Amelie Claus den Beruf der Brauerin und Mälzerin erlernen. Julius von Meien-Vogeler ist Praktikant im Bereich Vertrieb. Vorstand Martin Deutsch, die Ausbilder Manfred Matschke und Markus Körner, Betriebsratsvorsitzender Knut Schiemann sowie Julia Thöne als Jugend- und Auszubildendenvertreterin begrüßten die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag. Deutsch betonte in seiner Begrüßung veränderte Rahmenbedingungen in der Ausbildung gegenüber der Vergangenheit. Ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden haben Lukas Wiegand (Industriekaufmann) und Frau Catharina Koch (Industriekauffrau). Beide haben eine befristete Anstellung bei der Einbecker Brauhaus AG in ihrem erlernten Beruf erhalten, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Die neuen und ausgelernten Auszubildenden der Einbecker Brauhaus AG mit Vorstand, Ausbildern, Betriebsratsvorsitzendem und Auszubildendenvertreterin, hintere Reihe v.l. Knut Schiemann, Markus Körner, Lukas Wiegand, Julius von Meien-Vogeler, Manfred Matschke, vordere Reihe v.l. Amelie Claus, Sophia Werner, Julia Thöne, Martin Deutsch (es fehlt Catharina Koch).

Bier und Burger vor dem Musical

Am Abend des bislang heißesten Tag des Jahres im Innenhof neben der Stiftskirche begrüßte Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch die Gäste und Intendant Achim Lenz.

Premiere: Erstmals hat die Einbecker Brauhaus AG in diesem Jahr Freunde des Hauses und Kunden aus der Gastronomie zu einem Musical-Besuch eingeladen. Die Veranstaltung bei den Gandersheimer Domfestspielen, deren Sponsor die Brauerei seit Jahren ist, fand anstelle des bislang für diesen Gästekreis jedes Jahr organisierten Winterbock-Anstich im Urbockkeller statt. Am bislang heißesten Tag des Jahres begrüßte Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch rund 100 Gäste im Innenhof zwischen Martin-Luther-Gemeindehaus und Stiftskirche in Bad Gandersheim. Bei Bier und Burger hatten die Teilnehmer vor der Vorstellung die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Festspielintendant Achim Lenz hieß die Besucher herzlich willkommen und gab eine kurze launige Einführung ins Musical „Hair“, das anschließend auf der benachbarten Bühne vor dem Domportal gespielt wurde und das die Brauhaus-Gäste sich ansahen. Nach dem Stück konnten alle noch einmal auf kurzem Wege zurückkehren in den Innenhof, um bei einem Glas Gerstensaft über die Vorstellung und andere Themen zu sprechen.

Prost, Einbecker! Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch und Intendant Achim Lenz.

Dem Austausch untereinander sollte die Veranstaltung dienen.

Insgesamt rund 100 Gäste der Einbecker Brauhaus AG waren zu der Veranstaltung bei den Gandersheimer Domfestspielen gekommen.

Einbecker im Berliner Sommer

Für Ministerpräsident Stephan Weil, den Einbecker Bierordenträger, war es das siebte Sommerfest in Berlin während seiner Amtszeit, insgesamt fand das Sommerfest der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin bereits zum 19. Mal statt. Und Einbecker war natürlich wieder mit dabei. Birgit Honé, Bevollmächtigte des Landes Niedersachsen beim Bund, hatten im Garten der Landesvertretung mehr als 3000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Medien willkommen geheißen, gesehen wurde auch in diesem Jahr wieder Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek. Stephan Weil prostete dem Einbecker-Vorstand Martin Deutsch und Birgit Honé entspannt zu: „Auf ein fröhliches Fest!“ Im Ausschank waren an dem Sommerabend die beiden Kulinarischen Botschafter Niedersachsens 2019, Einbecker Brauherren Pils und Einbecker Brauherren alkoholfrei. Die Einbecker Brauer hatten für das Brauherren alkoholfrei die neu gedruckte Bierdeckel-Edition („Auf NICHTS verzichten!“) mit nach Berlin genommen.

Alkoholfreier Bierdeckel aus Einbeck.

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