Einbecker Bierblog

Wissenswertes aus der Heimat guter Biere

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Bier und Burger vor dem Musical

Am Abend des bislang heißesten Tag des Jahres im Innenhof neben der Stiftskirche begrüßte Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch die Gäste und Intendant Achim Lenz.

Premiere: Erstmals hat die Einbecker Brauhaus AG in diesem Jahr Freunde des Hauses und Kunden aus der Gastronomie zu einem Musical-Besuch eingeladen. Die Veranstaltung bei den Gandersheimer Domfestspielen, deren Sponsor die Brauerei seit Jahren ist, fand anstelle des bislang für diesen Gästekreis jedes Jahr organisierten Winterbock-Anstich im Urbockkeller statt. Am bislang heißesten Tag des Jahres begrüßte Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch rund 100 Gäste im Innenhof zwischen Martin-Luther-Gemeindehaus und Stiftskirche in Bad Gandersheim. Bei Bier und Burger hatten die Teilnehmer vor der Vorstellung die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Festspielintendant Achim Lenz hieß die Besucher herzlich willkommen und gab eine kurze launige Einführung ins Musical „Hair“, das anschließend auf der benachbarten Bühne vor dem Domportal gespielt wurde und das die Brauhaus-Gäste sich ansahen. Nach dem Stück konnten alle noch einmal auf kurzem Wege zurückkehren in den Innenhof, um bei einem Glas Gerstensaft über die Vorstellung und andere Themen zu sprechen.

Prost, Einbecker! Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch und Intendant Achim Lenz.

Dem Austausch untereinander sollte die Veranstaltung dienen.

Insgesamt rund 100 Gäste der Einbecker Brauhaus AG waren zu der Veranstaltung bei den Gandersheimer Domfestspielen gekommen.

Schöner Bierdeckel jetzt praktischer

Bierdeckel-Seite.

Bierdeckel sind rund. Oder eckig. Oder Kunstwerke. Oder sie haben eine originelle Stanzung wie der neue von der Einbecker Brauhaus AG, der seit einigen Monaten in der Gastronomie zuhause ist. Der Bierdeckel hat die Form der Einbecker „E“-Wappenmarke und ist auf den Gasthaus-Tischen garantiert ein Hingucker. Aber er war in seiner ersten Auflage nicht ganz so praktisch für die Wirte. Denn auf der einen Seite ist der Deckel im Farbton bis zum Rand gefärbt, auf der anderen Seite gibt es zwar einen weißen Rand, aber nur einen schmalen. Einen zu schmalen für die Gastwirte, um gut sichtbar ihre Striche dort zu markieren und zu notieren, wie viele Biere man dem Gast schon serviert hat. Diese Kritik habe man aufgenommen und eine Verbesserung jetzt umgesetzt, sagt Brauhaus-Sprecher Ulrich Meiser. Deshalb gibt es den schönen Einbecker Bierdeckel auf der einen Seite nun mit einem breiteren weißen Rand um die „E“-Marke. Dann kann dem nächsten Gasthaus-Besuch in der Heimat guter Biere ja imgrunde nichts mehr im Wege stehen.

Der weiße Rand wird breiter: Einbecker Bierdeckel in markanter Stanzung.

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