Einbecker Bierblog

Wissenswertes aus der Heimat guter Biere

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Desinfektionsmittel für Polizei und Feuerwehr

Solidarität in Zeiten der Corona-Pandemie: Hans Denk, Leiter Instandhaltung des Einbecker Brauhauses, hat einen Karton mit 20 Litern Desinfektionsmittel an Stadtbrandmeister Lars Lachstädter (Feuerwehr Einbeck) und Hauptkommissar Torsten Müller (Polizei Einbeck) als Spende übergeben. Das gebrauchsfertige und selbsttrocknende Mittel auf Ethanolbasis dient in der Lebensmittelindustrie zur wirksamen Desinfektion von technischen Oberflächen. Es soll nun zum fortlaufenden Desinfizieren der Feuerwehrgerätschaften und des Empfangstresens der Polizeistation sowie der Bedienelemente der Funkstreifenwagen zum Einsatz kommen, teilte das Einbecker Brauhaus in einer Presseinformation mit. „Das ist eine Geste der praktizierten Solidarität in unserer Region“, erklärte Denk. Lars Lachstädter und Torsten Müller verbanden ihren Dank an das Einbecker Brauhaus mit einem gemeinsamen Appell an alle Bürger, die Infektionsgefahr durch das Coronavirus durch umsichtiges Verhalten zu verringern und die Regeln einzuhalten.

Hans Denk, Lars Lachstädter und Torsten Müller (v.l.). Foto: Einbecker Brauhaus AG

Einbecks Bester

Martin Deutsch (l.), Vorstand der Einbecker Brauhaus AG, und Sebastian Koeppel, geschäftsführender Gesellschafter der beckers bester GmbH, präsentieren das neue Produkt Hopfenfrucht. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Die Idee entstand auf dem Hoffest der Einbecker Brauerei. Dort war beckers bester vor Ort und präsentierte sein Sortiment Direktsäfte. Die Nachbarn probierten und experimentierten. Geboren wurde eine neue Getränkekategorie: der Saftler. Entstanden aus der Nachbarschaft zwischen dem Einbecker Brauhaus und beckers bester aus Lütgenrode ist sozusagen Einbecks Bester. Die Kombination aus alkoholfreiem Einbecker Bier 0,0 Prozent und 100 Prozent Direktsaft von beckers wird unter der Marke „HopfenFrucht“ ab dem 17. März im Handel sein, kündigten beide Unternehmen heute in Northeim an. Ursprünglich sollte die Präsentation in Hamburg bei der Fachmesse Internorga stattfinden, die jedoch abgesagt wurde.

Fast ein Jahr lang wurde ausgetüftelt, welche Kombination gut harmoniert, produzierbar und haltbar ist – und zwar ohne Chemie, Zuckerzusatz, Extrakte oder Konzentrate, denn das neue Getränk sollte natürlich bleiben. Das ist den Machern wichtig. Bei der Entstehung des neuen Produktes merkten die Mitarbeiter aus beiden Unternehmen: Es ist sehr schwierig, Direktsaft mit der aktiven Kohlensäure eines Bieres zu mischen, ohne den alles zusammen klebenden Zucker. Fast ein Jahr lang haben die Experten versucht, welche Sorten, welche Kombination gut harmoniert, produzierbar und haltbar ist. Dabei war ein Problem der Alkohol. Und zwar nicht der im Bier, sondern im Saft, denn in gutem Direktsaft kann sehr schnell natürlicher Alkohol entstehen.

„Der Geschmack ist nicht mit den üblichen Biermischgetränken vergleichbar“, erklärte Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch. „Daher sind wir überzeugt, dass HopfenFrucht eine neue erfolgreiche Getränkekategorie begründen wird.“ Sebastian Koeppel, geschäftsführender Gesellschafter von beckers bester, ergänzt: “Ich bin sehr beeindruckt, was unser Team gemeinsam mit den Einbeckern entwickelt hat. Die leichte Hopfennote harmoniert hervorragend mit dem Geschmack der Traube.“

Zunächst gibt es die zwei Sorten „Rote Traube + Holunder“ und „Weiße Traube + Zitrone“, weitere sind möglich. „HopfenFrucht“ wird es in der einzigartigen Einbecker 0,33-Liter-Flasche in der Gastronomie und im Handel zu kaufen geben. Die Flaschenform verwendet Einbecker seit 1851. Für „HopfenFrucht“ wurde diese Exklusivflasche erstmals aus Klarglas gefertigt.

Zwei Geschmacksrichtungen gibt es zunächst bei der Hopfenfrucht. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Einbecker Brauwasser in der Flasche

Frisch abgefüllt: „Einbecker Brauwasser“.

Was braucht es für ein gescheites Bier? Hopfen, Malz – und natürlich vor allem Wasser. Das Einbecker Trinkwasser, das ansonsten zum Brauen verwendet wird, gibt es jetzt mit ein wenig Kohlensäure versetzt auch in der Flasche. Natürlich in der Einbecker-Flasche. Und zum ersten Mal in einer glasklaren Einbecker-Flasche. Heute hat die Einbecker Brauhaus AG erstmals das „Einbecker Brauwasser“ in 0,33-Liter-Mehrwegflaschen abgefüllt. Die Kooperation zwischen Stadtwerke Einbeck und Brauhaus AG kommt zum 100-jährigen Jubiläum des Freibades zustande. Das aus bis zu 100 Meter tiefen Brunnen geförderte Trinkwasser in Einbeck erreicht höchste Qualitätsansprüche als bestkontrolliertes Lebensmittel, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Bernd Cranen. Und auch der Technische Leiter der Brauerei, Christoph Benseler, freut sich darüber, dass es jetzt das „Brauwasser“ in Flaschen abgefüllt gibt. Das Wasser wird dabei mit 4,3 Gramm Kohlensäure versetzt, das ist etwas mehr als bei einem gängigen Medium-Wasser. Die Einbecker Brauhaus AG verwendet das Einbecker Trinkwasser zum Brauen ihrer Biere, filtert vorher nur die Karbonathärte heraus. Im „Einbecker Brauwasser“ in Flaschen bleibt diese erhalten.

Die Stadtwerke haben sich zu ihrem Jubiläum 10.000 Flaschen gesichert. Wer das „Einbecker Brauwasser“ probieren möchte, meldet sich im Schwimmbad und erhält solange der Vorrat reicht eine Flasche aus der Edition „100 Jahre Freibad“, gut erkennbar an dem Etikett auf der Flaschenrückseite.

Die Brauerei bietet das „Einbecker Brauwasser“ zunächst exklusiv über den Einbecker Getränke-Center an der Insterburger Straße zum Verkauf an. Je nach Nachfrage denkt das Brauhaus über weitere Vertriebskanäle nach, beispielsweise die Gastronomie.

Mitglieder des Stadtwerke-Aufsichtsrates und Geschäftsführer Bernd Cranen (2.v.l.) mit dem Technik-Chef der Brauerei, Christoph Benseler (l.), in der Flaschenabfüllung.

Präsentieren das „Einbecker Brauwasser“ (v.l.): Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Ulrich Minkner, Geschäftsführer Bernd Cranen und Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek.

Einbecker Trinkwasser in Flaschen.

Sehenswerte Brauerei

Zu den zehn sehenswertesten Brauereien hat das Geo-Magazin das Einbecker Brauhaus in seiner aktuellen Ausgabe gezählt. „Über diese ausgewählte Erwähnung in dem bedeutenden Reportage- und Reisemagazin des Hamburger Verlagshauses Gruner+Jahr haben wir uns sehr gefreut“, sagte Brauhaus-Sprecher Ulrich Meiser. Die Zahl der Besucher der Brauereibesichtigungen bei den Einbeckern wächst: Im Jahr 2019 konnte die Einbecker Brauhaus AG insgesamt 6285 Besucher begrüßen. Ab dem Sommer wird es auch Wochenendführungen geben, das heißt Brauereiführungen an Sonnabenden und Sonntagen.

Besucher können sich über die Biergeschichte informieren. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Brauereiführung im neu gestalteten Sudhaus-Vorraum. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Wie die Einbecker-Gruppe 2020 auf dem Biermarkt bestehen will

Jahrestagung der Einbecker-Gruppe in Peine bei Härke. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Bei ihrer Jahrestagung hat die Einbecker-Gruppe die für 2020 beschlossenen Vertriebs- und Marketingaktivitäten intern präsentiert. „Ich freue mich über die vielen großen und kleinen Veränderungen, die wir heute gemeinsam auf den Weg gebracht haben“, sagte Einbecker-Vorstand und Härke-Geschäftsführer Martin Deutsch bei dem Treffen in Peine. „Auf der ‚Agenda 2020‘ werden die Herausforderungen an unsere Einbecker Braugruppe nicht geringer. Für 2020 ist ein Gesamt-Etat von 2,6 Millionen Euro für Vertrieb und Marketing vorgesehen. Für die Veränderungen im Biermarkt sind wir damit und mit verschiedenen neuen Produkten gut aufgestellt.“ Der Biermarkt-Trend gehe mehr zu alkoholreduzierten und alkoholfreien Bieren. Die Einbecker-Gruppe hat 2019 ein Radler mit 0,0 Prozent Alkohol herausgebracht, das naturtrübe Radler folgte vor wenigen Tagen. Für 2020 sind weitere alkoholfreie Spezialitäten, ein neues Design für die Einbecker Mai-Ur-Bock-Halbliterdose und von der BrauManufaktur Härke ein neues Peiner Land-Radler (ein frischer Mix mit naturtrüber Zitronenlimonade, mit natürlichem Zitronensaft und ohne künstliche Süßungsmittel) geplant. Zur Jahrestagung kamen Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter der Einbecker-Gruppe aus den Bereichen Vertrieb Gastronomie und Handel (Außen- und Innendienst, Vertriebscontrolling und die Key-Account-Verantwortlichen), Marketing, Sponsoring, Export und PR in Peine zusammen, insgesamt rund 30 Teilnehmer. Härke-Prokurist Carsten Schild sagte: „Bei einem solchen Treffen geht es auch darum, die Mitarbeiter auf ein neues Jahr einzustimmen und zu motivieren. Deshalb freue ich mich darüber, dass sich meine Kollegen hier wohl gefühlt haben.“ Die BrauManufaktur Härke gehört seit genau sieben Jahren zur Einbecker-Gruppe.

Bierordenträger dürfen das

Da ist das Ding: Sven Tietzer mit Einbecker Bierorden.

Bierordenträger dürfen das. Dürfen auch mal der närrischen Laudatorin dazwischen quatschen. Noch dazu wenn sie vom Fernsehen kommen und dort lockere Reportagen mit Menschen im Mittelpunkt zu ihrem Markenzeichen geworden sind. „Treckerfahrer dürfen das“ ist eines der aktuellen, bekanntesten Formate von Sven Tietzer. Trecker Brunhilde ist im Fernsehen rot. Und nicht wie ursprünglich gedacht grün. Warum, fragt der Fernsehmann die laudatierende Bürgermeisterin? „Das sendet sich so schlecht“, antwortet die schlagfertig. Der einstige Bluescreen, auf den sich im Fernsehen alles und jedes projizieren lässt, ist nämlich heute grün. Und deshalb ist ein grüner Trecker schlechter als ein knallroter. Sven Tietzer lobt die Bürgermeisterin. Wenn das im September nicht klappe, spielt der TV-Mann humorig auf die bevorstehende Bürgermeisterwahl in Einbeck am 13. September an, könne er ihr einen Job in seiner Produktionsfirma anbieten. Michalek: „Da werde ich fast schwach.“

Der NDR-Moderator Sven Tietzer ist mit dem zum 26. Mal vergebenen Einbecker Bierorden der Gesellschaft der Karnevalsfreunde und der Einbecker Brauhaus AG ausgezeichnet worden. Im Historischen Rathaus wurde dem im Vorharz lebenden 44-Jährigen die närrische Ehrung vom neuen Karnevalspräsidenten Henry Peter verliehen. Tietzer hat den Einbecker Bierorden für seine Verbundenheit mit dem Bier und für besondere Verdienste um den Humor nicht nur in der fünften Jahreszeit erhalten. Der Moderator bedankte sich mit einem launigen Dia-Vortrag, in dem er zeigte, dass bei seinen Freizeitaktivitäten das eine oder andere Bier durchaus dazu gehört.

Für den neuen Träger des Einbecker Bierordens hatte die Einbecker Brauerei extra das neue, naturtrübe Einbecker Radler schon abgefüllt und an diesem Abend zum Verkosten in einigen Flaschen ausgegeben. Ab kommende Woche ist das „Einbecker Natur Radler“ dann auch im Handel erhältlich. Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek (CDU) lobte Sven Tietzer in ihrer Laudatio und durchleuchtete den TV-Journalisten auf seine Ordensfähigkeit. „Er liebt es, spontanes Fernsehen zu machen“, sagte Michalek. „Tietzer trampt“, „Tietzer reist“, „Treckerfahrer dürfen das“ oder „So ein Tag“ sind einige der NDR-Formate, für die der 44-Jährige bekannt ist. „Sven Tietzer ist ein unterhaltsamer, lockerer Typ mit einer großen Liebe zu Norddeutschland“, sagte Michalek. „Er ist ein echter Junge vom Dorf, geerdet, heimatverbunden und ein wenig nostalgisch, dabei ist er gleichzeitig kreativ und innovativ – und zudem noch als Braugehilfe zu gebrauchen“, spielte die Laudatorin auf seinen Einbeck-Besuch mit einem Kamerateam im Frühjahr an. Damals war der neue Bierordenträger zum Bierträger geworden, als er den Weg des Einbecker Bieres vom Brauhaus zum Brodhaus dokumentiert habe und dabei anpackend so manches 60-Kilo-Fass in den Keller wuchtete.

Prost, Einbecker Radler naturtrüb! Sven Tietzer schmeckte das neue Produkt.

Anstoßen mit dem neuen Radler naturtrüb, links Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch.

Tietzers Dank an die „Prosecco Schwalben“ für ihre Hommage auf seine Sendungen.

Da ist die Kamera: Sven Tietzer mit Regieanweisungen beim traditionellen Gruppenfoto nach der Bierordenverleihung.

Im Landwehr-Gürtel gab’s Einbecker

Der Leineturm auf einem Gemälde von Josef Wenzel. Foto: Walter-Wilhelm Funcke/Einbecker Brauhaus AG

Innerhalb des rund 20 Kilometer langen Landwehr-Gürtel rund um die Stadt Einbeck gab es in früheren Jahrhunderten ausschließlich Einbecker Bier. Hecken und Gräben bildeten diese Landwehr, an acht mit Türmen gesicherten Stellen konnten Menschen und Waren auf Wegen passieren. Diese „Bannmeile“ sicherte den Bierabsatz innerhalb der Stadtmark inklusive Protektionismus gegenüber fremden Bieren. „Die Türme in der Einbecker Landwehr – Schutz und Bewirtung“ lautet ein Vortrag des bekannten Einbeckers Walter-Wilhelm Funcke, der am Montag, 2. September, um 18.30 Uhr im Urbock-Keller des Einbecker Brauhauses über die Geschichte der Landwehr spricht. Die Veranstaltung findet im Rahmen von „40 Jahre Einbecker Bannmeilensteine“ statt: Am 8. September (Sonntag) wird dieses Ereignis auf der Hube gebührend gefeiert. Jeder kann nach seinen (sportlichen) Möglichkeiten teilnehmen und auf verschiedenen Strecken die Bannmeilensteine erleben. Anmeldungen sind noch möglich. Der Veranstalter ESV bittet um umgehende Rückmeldungen.

Hube-Grillplatz mit Bannmeile-Stein. Archivfoto

Wie kommt eigentlich das Bier ins Brodhaus?

Das Tietzer-Team im Brodhaus bei Conny Schlöter. Foto: Einbeck Marketing/Einbecker Brauhaus

Wie kommt eigentlich das Einbecker Bier von der Brauerei ins Brodhaus? Diese Frage (und noch so einige mehr) beantwortet NDR-Reporter Sven Tietzer in der nächsten Folge von „Tietzer reist…“. Das Team des Norddeutschen Rundfunks war für Dreharbeiten am Montag in Einbeck, besuchte die Verladehalle im Brauhaus und die Fassabfüllung, die Fassanlieferung durch den Einbecker Bierfahrer Thorsten Blawe (Einbecker Getränke) und den Bierausschank durch Conny Schlöter im Brodhaus am Marktplatz. Sven Tietzer packte natürlich wieder oft selbst mit an, probierte vieles aus.  Schornsteinfegermeister Marco Strohmeier (Holtershausen) zeigte dem NDR-Team die besten Blicke „über den Dächern von Einbeck“, und mobil wurde es im Lkw-Depot des PS-Speichers auch noch, unter anderem in einem ehemaligen Übertragungswagen des NDR. Am Ende soll aus dem umfangreichen Sendematerial eine etwa achtminütige, lockere Reisereportage entstehen, Impressionen aus der Einbecker Innenstadt inklusive. Der NDR wird „Tietzer reist…“ am Freitag, 29. März 2019, im Nachmittagsprogramm von 16.20 bis 17.10 Uhr senden, teilte heute das Einbecker Brauhaus mit.

Bieranlieferung: Das Tietzer-Team vor dem Brodhaus auf dem Marktplatz. Foto: Einbeck Marketing/Einbecker Brauhaus

Sven Tietzer (NDR) im Brauhaus mit Thorsten Blawe (links). Foto: Einbeck Marketing/Einbecker Brauhaus

 

Brauhaus-Bauarbeiten

Einbau der Filtration, Bauarbeiten im Brauhaus. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Sie ist auf dem Gelände der Einbecker Brauhaus AG an der Papenstraße der letzte Mosaikstein des Masterplanes, das erste große technische Projekt des neuen Ersten Braumeisters Christoph Benseler, nicht mehr ganz hat der vor wenigen Wochen in den Ruhestand gewechselte technische Leiter und langjährige Vorstandssprecher Lothar Gauß den Einbau noch bis zum Ende begleiten können: die neue Filtration. Zurzeit wird sie eingebaut im ehemaligen Anstellkeller und soll voraussichtlich im Januar nächsten Jahres in Betrieb genommen werden können, wie das Unternehmen mitteilt. Die neue Filtration ist vollständig automatisiert und kann bis zu 150 Hektoliter Bier pro Stunde filtern. Außerdem wird zurzeit ein neuer Durchlufterzeuger inklusive Pumpen, Trocknern, Kühlern und Druckluft-Windkessel im alten Traforaum eingebaut. Dort werden die Maschinen von der Verladehalle aus durch zwei Glasfenster zu sehen sein – und damit auch bei Führungen durch die Einbecker Brauerei.

Fan-Shop ist online

Der Einbecker Fan-Shop ist jetzt auch online. Archivfoto

Alle Freunde der Einbecker Biere und der Brauerei können sich jetzt nicht allein im Fan-Shop auf dem Brauhaus-Gelände an der Papenstraße in Einbeck mit Artikeln rund um die Heimat guter Biere versorgen, sondern diese auch im Internet einkaufen. Der Fan-Shop ist online. Angeboten wird dort eine Auswahl von Artikeln, die bereits die Besucher aus dem Fan-Shop vor Ort kennen, den das Unternehmen 2014 eröffnet und 2015 erweitert hatte: Von kleineren und größeren Präsentartikeln über Bekleidung bis hin zu Gläsern und Pins reicht die Bandbreite, teilt das Unternehmen mit. Mit dem Online-Shop bietet die Einbecker Brauhaus AG nun auch den Fans, die nicht nach Einbeck kommen können, die Möglichkeit, ihr Einbecker-Herz etwas höher schlagen zu lassen. Das Sortiment soll regelmäßig optimiert und laufend erweitert werden, heißt es aus dem Brauhaus.

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