Einbecker Bierblog

Wissenswertes aus der Heimat guter Biere

Archiv für das Schlagwort “Brauherren Pils”

Beständiger Botschafter Brauherren

(c) Euromediahouse

Marketingleiter Ingo Schrader (links), Ministerpräsident Stephan Weil. Foto: Euromediahouse/Einbecker Brauhaus AG

Zum achten Mal in Folge und seit es den Wettbewerb überhaupt gibt ist das Einbecker Brauherren Pils als Kulinarischer Botschafter Niedersachsens prämiert worden. Das Bier aus Einbeck ist damit einer der beständigsten Botschafter. „Das erfüllt uns mit großer Freude. Und es ist uns eine Ehre, den guten Geschmack, den wir in unserer Heimat Niedersachsen qualitätsbewusst erzeugen, auch überregional stolz zu präsentieren“, sagte Brauhaus-Marketingleiter Ingo Schrader. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) überreichte die Urkunde auch in diesem Jahr wieder in einer feierlichen Prämierungsveranstaltung in Hannover. An dem Branchenevent nahmen rund 200 Vertreter aus der Lebensmittelwirtschaft, dem Handel, der Gastronomie sowie Politiker und Verbandsvertreter aus ganz Niedersachsen teil. 41 Unternehmer erhielten von Ministerpräsident Stephan Weil Urkunden für insgesamt 53 ausgezeichnete Lebensmittel, die erfolgreich am Wettbewerb „Kulinarisches Niedersachsen 2017“ teilgenommen hatten. Ausgewählt wurden die Siegerprodukte zuvor von einer unabhängigen Fachjury. Beworben hatten sich in diesem Jahr insgesamt 92 niedersächsische Unternehmen mit 166 verschiedenen Produkten. Das Exzellenz-Label „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen“ steht für regionale Herkunft aus Niedersachsen. Die erfolgreichen Hersteller dürfen das Label in der Werbung, zum Beispiel auf Produktverpackungen und in der Unternehmenskommunikation einsetzen. Der Wettbewerb „Kulinarisches Niedersachsen“ wird seit 2010 jährlich von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft ausgeschrieben. 243 Produkte von 171 Herstellern dürfen aktuell als „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen“ bezeichnet werden und das dazu gehörende Label mit Jahreszahl der Auszeichnung tragen. Seit 2010 begutachtete und verkostete die Jury rund 1100 Lebensmittel.

Einbecker Bier in New York

Screenshot Website.

Ich war noch niemals in New York. Aber wenn ich dann mal dort sein werde, muss ich auf mein Bier aus der Heimat guter Biere in der US-Metropole nicht verzichten. Niemand muss das. Denn direkt am Central Park liegt das „Eleven Madison Park“, ein mehrfach und erst kürzlich wieder ausgezeichnetes Restaurant, das „drittbeste Restaurant der Welt“. Und das hat auf seiner umfangreichen Speisen- und Getränkekarte auch Einbecker Brauherren Pils und alkoholfreies Einbecker Bier zu bieten. Der Gerstensaft wird übrigens über einen US-Importeur aus Connecticut nach Amerika gebracht. Broadway-Besuch und dann ein Bier? Natürlich ein Einbecker? Kein Problem.

Neue Bockbierkutsche vorgestellt

Ein echter Hingucker: die neue Einbecker Bockbierkutsche.

Ein echter Hingucker: die neue Einbecker Bockbierkutsche.

Sie ist ein echter Hingucker, ist Ausschankwagen und Messestand gleichermaßen: die neue Bockbierkutsche der Einbecker Brauhaus AG. Mit einem Brauherren Pils wurde sie heute durch Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch und die Marketing-Veranwortlichen Ingo Schrader und Ulrich Meiser getauft. „Dieser Ausschankwagen unterstreicht die Bockbier-Kompetenz des Einbecker Brauhauses“, sagt Deutsch. Das Unikat in wertiger Optik in Grün-Schwarz ist von der Wagnerei Brohm aus dem Odenwald innerhalb von sechs Monaten nach Vorgaben der Brauerei in Handarbeit mit viel Eschenholz entwickelt und gebaut worden.

Holzspeichenräder.

Holzspeichenräder.

Die 7,25 Meter lange, 2,50 Meter breite und 3,30 Meter hohe Einbecker Bockbierkutsche mit den markanten Holzspeichenrädern ist mit modernster Technik ausgestattet, unter anderem mit sechs Fassbierleitungen, außerdem mit einer hydraulisch absenkbaren Tandemachse und einem ausgeklügelten LED-Lichtsystem. Erstmals zum Einsatz kommt die neue Bockbierkutsche bei der Internorga in Hamburg vom 17. bis 21. März 2017. Das Einbecker Brauhaus nimmt nach vielen Jahren der Abstinenz erstmals wieder an diesem Branchentreffen der Hotelerie und Gastronomie teil. Die Bockbierkutsche als Messestand ist dort auf dem Hamburger Messegelände in Halle B, Stand 213, im ersten Obergeschoss zu finden. Heute wurde die Bockbierkutsche, quasi als Generalprobe, auf dem Brauereihof in Einbeck von Mitarbeitern des Brauhauses, der Hanse Service Logistik und der Einbecker Getränke GmbH unter Messe-Echtbedingungen getestet. Das heißt, es gab Einbecker Mai-Urbock, Einbecker Brauherren alkoholfrei und Härke Amber Ale vom Fass, dazu eine Bockwurst mit Einbecker Senf.

Ulrich Meiser, Martin Deutsch und Ingo Schrader (v.l.) vor der Bockbierkutsche.

Ulrich Meiser, Martin Deutsch und Ingo Schrader (v.l.) vor der Bockbierkutsche.

 

Video

Ein Einbecker in den Straßen und Clubs dieser Nacht

Alle Beteiligten freuen sich auf die 17. Music-Night in der Einbecker City.

Alle Beteiligten freuen sich auf die 17. Music-Night in der Einbecker City.

Ob Schlager, stimmungsvolle Popmusik, griechische Folklore, traditioneller Rock und Reggae oder Chansons – für jeden Musikgeschmack ist bei der diesjährigen Einbecker Music-Night am Sonnabend, 27. August, ab 20 Uhr das Passende dabei. Die Besucher der zum 17. Mal von Einbeck Marketing GmbH organisierten City-Veranstaltung können von Ort zu Ort, von Kneipe zu Kneipe wechseln, durch die Straßen ziehen und so einen vielfältigen Musik-Abend genießen. Und dazu gibt es natürlich ein Einbecker Bier. Jede der zehn Innenstadt-Lokalitäten bekommt von der Einbecker Brauerei ein 50-Liter-Brauherren-Fass gesponsert, erklärte Alexander Pohl der Brauhaus AG.

Eine gute Figur…

Amber Ale von Härke, Gin Tonic von Hardenberg.

Amber Ale von Härke, Gin Tonic von Hardenberg.

Bier aus der Kühl-Schubkarre.

Bier aus der Kühl-Schubkarre.

…macht das Amber Ale der Braumanufaktur Härke bei sommerlichen Partys in Einbeck: Auf der Dachterrasse des Hotel Freigeist am PS-Speicher genossen viele Besucher der neuen After-Work-Partyreihe nicht nur Gin Tonic oder anderes, sondern auch das zur Einbecker-Gruppe gehörende Härke Amber Ale vom Fass – oder entschieden sich für das alkoholfreie Einbecker Brauherren Pils aus der Flasche, cool gekühlt in der Schubkarre. Zum lauen Sommerabend passt das Craftbeer aus Peine, das Amber Ale, bestens: Sein leichter malz-, karamellartiger Geschmack im Antrunk, verbunden mit einer leicht fruchtigen Note von der Ale-Hefe, ist unterstrichen vom feinen milden Bitteren des Hopfens mit Zitronenaroma im Abgang, beschreibt es Braumeister Martin Härke. Weitere freigeistige Feierabend-Feten gibt es in Einbeck noch am 23. Juni, 7. Juli,  4. August und 18. August je von 17 bis 22 Uhr entspannt unter freiem Himmel auf der Dachterrasse mit Weitblick über Einbeck und auf den PS-Speicher. Der Eintritt ist frei. Natürlich ist dann auch wieder das Amber Ale am Hahn. Partyfreunde sollten sich auch schon jetzt den 27. August vormerken, wenn die große „FREIgeist dreht auf-Sommerparty“ im Hotel Freigeist Einbeck stattfindet.

Gut besucht: die Premiere der After-Work-Partys in Einbeck.

Gut besucht: die Premiere der After-Work-Partys im Freigeist-Hotel in Einbeck.

Selbstbewusster kulinarischer Botschafter

Brauhaus-Marketingleiter Ingo Schrader nahm die Auszeichnung von Ministerpräsident Stephan Weil entgegen.

Brauhaus-Marketingleiter Ingo Schrader nahm die Auszeichnung von Ministerpräsident Stephan Weil in Hannover entgegen.

Das „Ainpöckisch Bier 1378“ aus Einbeck sparte Ministerpräsident Stephan Weil bei seinem Rundgang in Hannover zu den 48 neuen Kulinarischen Botschaftern Niedersachsens aus. Aber nicht, weil er das neue Bockbier der Einbecker Brauhaus AG nicht probieren wollte. „Das habe ich schon getrunken, und das kann ich empfehlen“, sagte der Regierungschef, der Ende April das erste Fass der neuen Bockbier-Spezialität beim Hoffest der Brauerei in Einbeck angestochen hatte. „Hopfenbetont, vollmundig und selbstbewusst“ lobt die Jury das untergärig gebraute, unfiltrierte Bockbier mit 16 Prozent Stammwürze. Das neu kreierte „Ainpöckisch Bier“ der Einbecker Brauhaus AG erhielt die Prämierung erstmals und genauso wie das Einbecker Brauherren Pils, das bereits zum sechsten Mal ein kulinarischer Botschafter Niedersachsens ist.

Geprüft und ausgewählt werden die ausgezeichneten Produkte von einer unabhängigen Experten-Jury im Auftrag der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft. Der Markt mit den 48 kulinarischen Botschafter von Ainpöckisch bis Ziegenkäse war für Ministerpräsident Stephan Weil „eine kleine Grüne Woche“, gestand der SPD-Politiker mit Augenzwinkern, „ein Lichtblick im entbehrungsreichen Leben eines niedersächsischen Ministerpräsidenten“. Aber es gehe selbstverständlich nicht um sein persönliches Vergnügen, sagte Weil bei der Verleihungsfeier: Rund 700 Unternehmen mit etwa 7000 Beschäftigten produzieren im Agrarland Niedersachsen Lebensmittel, das sei nach der Auto- die zweitgrößte und eine wichtige Branche im Lande.

2016 beteiligten sich 97 Unternehmen mit insgesamt 177 verschiedenen Produkten am Wettbewerb Kulinarischer Botschafter Niedersachsen – nur beim ersten Mal 2010 gab es mit 180 Bewerbungen mehr Vorschläge. Die Chance auf eine Auszeichnung haben aber nur Lebensmittel, die in der jeweiligen Produktkategorie sensorisch makellos, geschmacklich überdurchschnittlich und damit beispielgebend sind. Der Herstellungsprozess muss für die Jury nachvollziehbar ohne verbilligende oder schönende Hilfs- oder Zusatzstoffe erfolgen. Meisterliches Können, Kreativität und Innovationskraft müssen für die Jury im Produkt erkennbar sein, um Botschafter werden zu können. Die Hauptbestandteile der Produkte sollen soweit möglich aus Niedersachsen stammen, produziert werden muss in Niedersachsen.

Die niedersächsische Marketinggesellschaft will mit dem zum siebten Mal seit 2010 ausgeschriebenen Wettbewerb die nachhaltige Qualität und Vielfalt heimischer Lebensmittel in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. „Viele Verbraucher wissen gar nicht mehr, dass wir sozusagen vor unserer Haustür Produkte haben, die internationalen Spezialitäten mit klingende Namen mindestens ebenbürtig sind“, sagt Geschäftsführer Dr. Christian Schmidt. 201 Produkte von rund 123 Herstellern dürfen inzwischen als „Kulinarische Botschafter Niedersachsen“ bezeichnet werden und das dazu gehörende Label tragen. „Sie sind Genuss- und Nachhaltigkeits-Aktivisten“, lobte Schmidt.

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Bier-Botschafter

Einbecker Brauherren Pils.

Einbecker Brauherren Pils.

Das Einbecker Brauherren Pils ist ein Klassiker – klassisch-herber Geschmack aus Hopfen und Edelmalzen. Das Brauherren ist nicht nur Botschafter Einbecks in der Bierwelt. Der Gerstensaft ist auch in diesem Jahr wieder Kulinarischer Botschafter Niedersachsens, einer von 43. Eingereicht worden waren 165 Produkte von 95 Unternehmen. Seit 2010 gehört die Bierspezialität aus dem Brauhaus an der Papenstraße jährlich zu den von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft ausgezeichneten hervorragenden Lebensmitteln. Ein echter Klassiker eben.

Bockbiersenf.

Bockbiersenf.

Eine unabhängige Fachjury aus Spitzenköchen, Sensorikern, Feinkostexperten und Produktentwicklern prüft und bewertet bei dem jährlich seit 2010 organisierten Wettbewerb „Kulinarischer Botschafter“ die eingereichten Lebensmittel. Zum dritten Mal in Folge hat auch die Einbecker Senfmühle mit ausgewogener Schärfe und ausgezeichneter Konsistenz die Jury überzeugen können: Der Einbecker Bockbiersenf ist 2015 erneut Kulinarischer Botschafter. Seit fünf Jahren gibt es die Senfmühle in diesem Jahr, aus dem als Samstagshobby gedachten Würzsenf herstellen ist ein Unternehmen mit fünf Vollzeit- und zwei Teilzeitmitarbeitern geworden, erst jüngst hat Senfmühle mehr als 400.000 Euro in den Um- und Ausbau der Räume in der Knochenhauerstraße investiert, sich dort längst über die einstige Schlachterei hinaus ausgedehnt.

Das Label „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen“ gilt bei den Einkäufern des Lebensmitteleinzelhandels als Zeichen für Exzellenz. Die „Supermarkt-Kompatibilität“ der Produkte spiele für die Jury bei der Bewertung allerdings keine Rolle, betont die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft.

Schade finde ich nach wie vor, dass aus dem kulinarischen Trio, das im vergangenen Jahr aus Einbeck beim „Kulinarischen Botschafter“-Wettbewerb punktete, bislang nicht mehr entstanden ist – wo auch immer die Gründe dafür zu suchen sind. Noch ist es nicht zu spät dafür! Das Etikett ist nicht entscheidend, der Inhalt ist es. Und der ist unverändert: Bier, Wurst und Senf sind Klassiker.

Auszeichnung fürs Einbecker Bier: Ministerpräsident Stephan Weil und Brauhaus-Marketingleiter Ingo Schrader (l.) 2014.

Auszeichnung Kulinarischer Botschafter Niedersachsen für das Einbecker Bier: Ministerpräsident Stephan Weil und Brauhaus-Marketingleiter Ingo Schrader (l.) 2014.

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