Einbecker Bierblog

Wissenswertes aus der Heimat guter Biere

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Das Goldene Bierfass erlaufen

Marc Jeschke (l.) und Lars Engelke mit dem Goldenen Bierfass des Team-Cup.

Bereits zum dritten Mal hat die Laufgruppe des Einbecker Automobilzulieferers Kayser den Team-Cup beim Einbecker Bierstadtlauf gewonnen, Sponsor ist die Einbecker Brauhaus AG, die ein Goldenes Bierfass als Wanderpokal auslobt. 121 Teilnehmer des Teams „aktiv auch ohne Auto mobil“ von Kayser absolvierten den Bierstadtlauf, das Team von KWS mit 92 Teilnehmern blieb deutlich auf Abstand. Der Team-Cup wurde zum insgesamt vierten Mal vergeben, lediglich bei der Premiere hatte die KWS die meisten Teilnehmer am Start und durfte sich auf dem Goldenen Bierfass verewigen. Danach gewann immer Kayser. Die teilnahmestärkste Mannschaft erhält beim Einbecker Bierstadtlauf nicht nur die Trophäe, sondern wird auch zu einer Brauereiführung eingeladen. Zu dieser begrüßten Marc Jeschke, Verkaufsleiter Gastronomie beim Einbecker Brauhaus, und Bierstadtlauf-Organistor Lars Engelke jetzt die Gruppe, überreichten Urkunde und Fass an Wiebke Möhle von Firma Kayser. Welche Strecken die einzelnen Teilnehmer laufen, ist egal: Alle aus einer Firma, aus einem Verein oder einer sonstigen Gruppierung werden für den Team-Cup gewertet. Im nächsten Jahr (am 5. Mai 2018) will Kayser das Goldene Bierfass beim Team-Cup des 16. Einbecker Bierstadtlaufs verteidigen.

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Geranien-Wasser aus dem Bierfass

Bald kommt Wasser aus dem Bierfass. Foto: Einbeck Marketing GmbH

Ein altes Einbecker Bierfass auf einem Anhänger, das vor Jahren als Ausschrankwagen bei Veranstaltungen gedient hat, wird Stück für Stück auf seine neue Nutzung als Gießmobil umgerüstet. Dann wird auch mit ihm das Gießwasser für die Geranien an den Laternen in der Einbecker Innenstadt bereitgestellt. Die üppig blühende Geranienpracht an den Straßenlaternen auf Marktplatz und Lange Brücke gehört seit mehr als zehn Jahren zur Tradition im sommerlichen Einbeck. Jahr für Jahr wird die Bepflanzung der gusseisernen Straßenlernen zur Verschönerung der Altstadt realisiert und regelmäßig gegossen. Was einmal mit einer Idee der „Interessengemeinschaft Lange Brücke / Marktplatz“ rund um Initiator Wolfgang Patzig begonnen hat, wird seit vergangenem Jahr dank weiterer Unterstützer fortgeführt. So können Lange Brücke und Einbecker Marktplatz weiterhin von Mai bis November blühen; seit Ende Juni 2017 werden neben den Geranien auch die beiden Hopfenpflanzungen der Einbecker Brauhaus AG mitgegossen. Wer Interesse hat, bei den regelmäßigen Gießeinsätzen zu helfen, ist gern gesehen. Durch einen langfristigen Schichtplan kann die Arbeit auf viele Engagierte verteilt werden: Zweimal wöchentlich, am Mittwoch Nachmittag und Sonntag Vormittag, werden die 36 Blumenkästen an den 18 Laternen gegossen.

Pünktlich erstmals Ainpöckisches angestochen

Prost, Einbecker! Bahnchef Rüdiger Grube, Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk und Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch (v.r.).

Prost, Einbecker! Bahnchef Rüdiger Grube, Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk und Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch (v.r.).

Bahnchef Dr. Rüdiger Grube hat erstmals in seinem Leben ein Bierfass angestochen. Es war ein Einbecker. Pünktlich und erfolgreich bewältigte der Bahnchef  die Prozedur und konnte dann Ainpöckisch Bier aus dem traditionellen Krug beim Goslarschen Pancket genießen. Dort war Grube in diesem Jahr Ehrengast. Bereits zum 39. Mal fand das Goslarsche Pancket in der Kaiserpfalz statt. Seit 1967 lädt die Stadt Goslar, an eine mittelalterliche Tradition anknüpfend, rund 250 Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien zu diesem Pancket ein, das letztmalig im Jahr 2013 stattfand. Von Beginn an hat das Einbecker Brauhaus als Sponsor die Veranstaltung unterstützt und schenkte an diesem besonderen Abend Ainpöckisch Bier aus, in Tonkrügen, die das Einbecker Brauhaus eigens für das Pancket herstellt.

„Ich finde es gut, dass Einbecker seit vielen Jahren schon Partner der Stadt ist. Und das nicht nur beim Pancket, sondern auch bei anderen Veranstaltungen. Ich hoffe, dass das auch so bleiben wird“, erklärte der Goslarer Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk. „Wir freuen uns immer, wenn wir bei Veranstaltungen unterstützen können. So können wir zeigen, dass wir uns mit dieser Region seit Jahrzehnten verbunden sind“, erklärte Martin Deutsch, Marketing-Vorstand der Einbecker Brauhaus AG.

Frische Bier-Spuren

Malermeister Peter Zieseniß (r.) und seine Mitarbeiter haben die Bierfass-Symbole neu gesprüht. Foto: Einbeck Marketing GmbH

Malermeister Peter Zieseniß (r.) und seine Mitarbeiter Ralf Sturm und Klaus Bode haben die Bierfass-Symbole neu gesprüht. Foto: Einbeck Marketing GmbH

Rechtzeitig zur beginnenden neuen Tourismus-Saison und auch zum 500. Geburtstag des deutschen Reinheitsgebots, inklusive Hoffest am 23. April, sind die Bierfass-Spuren des Einbecker Bierpfades aufgefrischt worden. Rund drei Stunden lang haben Mitarbeiter des Malerfachbetriebs Zieseniß die Fass-Symbole neu auf das Pflaster gesprüht. Einbeck-Marketing-Geschäftsführer Florian Geldmacher dankte Zieseniß und seinen Mitarbeitern sowie auch der Einbecker Brauhaus AG für die engagierte Unterstützung. In einem weiteren Schritt sollen jetzt noch die Metall-Fässer des Bierpfades gesäubert und die Lesbarkeit der Informationen auf der Oberseite wieder hergestellt werden, kündigte Geldmacher an. „Der Nachdruck für die Flyer läuft ebenfalls.“ Das mehrsprachige Faltblatt war schon seit längerer Zeit vergriffen.

Seit einigen Jahren können sich touristische Besucher Einbecks – und natürlich auch alle anderen Interessierten – auf die Spur des Einbecker Bieres begeben. Symbole auf dem Pflaster weisen den Weg zum nächsten der insgesamt sieben Metallfässer mit Informations-Displays. Der Einbecker Bierpfad ist ein etwa 2,3 Kilometer langer Rundgang innerhalb der alten Wallanlagen, Start der informativen Tour durch die Altstadt ist am Alten Rathaus am Marktplatz. Den Einbecker Bierpfad habe ich hier bereits einmal beschrieben.

Frische Spuren: Dem Bierpfad können Einbeck-Besucher jetzt wieder gut folgen. Foto: Einbeck Marketing GmbH

Frische Spuren: Dem Bierpfad können Einbeck-Besucher jetzt wieder gut folgen. Foto: Einbeck Marketing GmbH

Deutschstunde

Wer ist eigentlich dieser Martin Deutsch (51)? Der neue Vorstand der Einbecker Brauhaus AG hat „auf ein Bier im Fass“ ein wenig über sich, das Einbecker Bier und die Herausforderungen des Unternehmens geplaudert. Nachzulesen in der gedruckten aktuellen Ausgabe des Entscheider-Magazins „Faktor“ aus Göttingen (dort dann natürlich in Farbe ;-). Und online hier.

(c) Faktor-Magazin / Fotografie: Alciro Theodoro da Silva

(c) Faktor-Magazin / Fotografie: Alciro Theodoro da Silva

Rundumblick im Urbock-Keller

Wer sich einmal im Urbock-Keller des Einbecker Brauhauses an der Papenstraße umsehen möchte, kann dieses selbstverständlich höchstpersönlich tun. Beispielsweise zum Abschluss einer Brauereibesichtigung, die dort endet. Ab sofort ist allerdings auch ein virtueller Rundgang durch den historischen, erst jüngst aufwändig sanierten Urbock-Keller der Einbecker Brauhaus AG möglich, ein Rundumblick vom heimischen Computer aus sozusagen. Der Ort ist bei Google StreetView hinterlegt, auch bei einer Google-Suche nach „Einbecker Bier“ wird der „Rundgang“ in der Suchmaschine angezeigt – ein Klick, und jeder kann sich selbst durch die Räumen navigieren. Start ist selbstverständlich direkt in einem der urigen Fässer…

Virtuell ist der Brauhaus-Keller schön anzuschauen, jeder kann sich schon einmal einen Überblick verschaffen und einen Vorgeschmack bekommen, was ihn dort erwartet. Wer’s lieber persönlich mag: Öffentliche Brauerei-Besichtigungen mit anschließendem Besuch im Urbock-Keller finden in den nächsten Monaten an folgenden Tagen statt: Mittwoch 4. November, Donnerstag 3. Dezember, Montag 18. Januar, Dienstag 23. Februar, Mittwoch 16. März. Beginn ist jeweils 14 Uhr. Teilnehmer bezahlen 7 Euro und können sich online unter www.einbecker.de oder telefonisch unter 05561/797 136 anmelden, um einen Platz sicher zu haben.

 

Dem Bier auf der Spur…

Bierpfad-Symbol.

Bierpfad-Symbol.

Fass 1 vor dem Rathaus.

Fass 1 vor dem Rathaus.

Wie früher Bier gebraut wurde in Einbeck? Und wo? Auf die Spur des Bieres können sich mittlerweile seit einigen Jahren die touristischen Besucher Einbecks, aber auch alle anderen Interessierten begeben. Symbole auf dem Pflaster weisen den Weg zum nächsten der insgesamt sieben Metallfässer mit Informations-Displays. Der Einbecker Bierpfad ist ein etwa 2,3 Kilometer langer Rundgang innerhalb der alten Wallanlagen, Start der informativen Tour durch die Altstadt ist am Alten Rathaus.

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