Einbecker Bierblog

Wissenswertes aus der Heimat guter Biere

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Bockbier-Brot

Brauhaus-Marketingleiter Ingo Schrader, Hendrik Biel und Karl-René Biel.

Bier kann man trinken, na klar! Aber was kann man mit Bier noch machen, speziell mit Bockbier, bei dem der hohe Malzanteil die Basis für viele gute Ideen sein kann? Ein Brot backen zum Beispiel. Zwei regionale Unternehmen vereinen daher jetzt Brot und Bier. Die Bäckerei Biel aus Delligsen, unter anderem mit drei Filialen in Einbeck präsent, und die Einbecker Brauhaus AG haben das „Bock-Brot“ präsentiert. „Ich glaube, wir haben da ein leckeres Produkt kreiert“, sagt Hendrik Biel, Verkaufsleiter in Biels Backhaus. „Gerade jetzt im Herbst: ein Pfundskerl aus der Heimat, der wunderbar in die Jahreszeit passt!“ Bäckermeister und Geschäftsführer Karl-René Biel, inzwischen die fünfte Generation des Traditionsunternehmens, stimmt seinem Bruder zu. Das „Bock-Brot“ ist ein Roggenmischbrot und mit hauseigenem Natursauerteig kräftig ausgebacken, dabei kommt als Flüssigkeit 50 Prozent Einbecker Ur-Bock ins Spiel. Mit Ur-Bock der Einbecker Brauhaus AG wird der Brotteig handwerklich hergestellt. Das Bockbier aus Einbeck vom Erfinder des Bockbieres gibt dem Brot den herzhaften Geschmack, Röstzwiebeln steuern die besondere Würze bei, der Alkohol verflüchtigt sich beim Backen. Heraus kommt ein kräftiges Stück Heimat, ein regionaler Pfundskerl, der in der kühleren Jahreszeit in allen 20 Filialen von Biels Backhaus im Gebiet zwischen Hameln und Seesen, zwischen Mahlerten und Northeim immer zum Wochenende erhältlich ist: donnerstags, freitags und sonnabends.

Biels Bockbier-Brot.

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