Einbecker Bierblog

Wissenswertes aus der Heimat guter Biere

Archiv für die Kategorie “Allgemein”

Besucherempfang aufgefrischt

Gundi Eggers und Ingo Schrader im neuen Besucherempfang.

Das Einbecker Brauhaus empfängt seine Gäste bei Besichtigungen jetzt in aufgefrischten und modernisierten Räumen. Acht Wochen haben die Bauarbeiten im laufenden Betrieb gedauert – nach mehrmonatigen Planungen. Die Investitionen im unteren sechsstelligen Euro-Bereich sorgen nach der Sanierung des Urbockkellers (2013) und dem Bau des Fanshops (2015) für noch mehr Ambiente für die am Gerstensaft interessierten Brauerei-Besucher. In den neu gestalteten Empfangsfluren mit Feinsteinzeug und Natursteinmosaiken als Bodenbelag starten alle Brauereibesichtigungen. Herzstück ist das große, umgestaltete Treppenhaus mit seiner Lichtkuppel, in dem die Besucher wie in einem Theater aufsteigend stehen können und ihr Blick auf eine nachgebaute Fachwerkfassade mit seitlichen Großfotos von Rathaus und Brodhaus gelenkt wird. Integriert wurde dort der vorhandene historische Fachwerk-Torbogen. Auf drei Flachbildschirmen können die Teilnehmer der Brauerei-Führung in einem achtminütigen Film schon viel Wissenswertes über das Einbecker Bier erfahren, tragende Rollen bei dem Info-Clip spielen drei Schauspieler des Deutschen Theaters Göttingen, die Elias Pichler, Martin Luther und Till Eulenspiegel verkörpern. Den Film gibt es auch in englischer Sprache.

Die Wände wurden mit Rosteffektfarbe auf vorhandenen Fliesen gestaltet, dort befinden sich auch mehrere naturbelassene bis zu 100 Jahre alte Eichenbohlen, auf denen die Meilensteine in der Geschichte der Einbecker Brauerei mit großen Jahreszahlen und vertiefenden Basisinformationen markiert sind. Zwei Schauvitrinen zeigen ein Replikat der ältesten erhaltenen Urkunde von 1378 sowie ein Metallmodell, mit dem die typische Einbecker Relief-Flasche hergestellt werden kann. Erhalten geblieben ist das aktualisierte Modell, auf dem sehr gut die Größe des Brauereigeländes in der Stadt Einbeck erläutert werden kann. Im Flur zum Sudhaus zeigen Fototapeten den historischen Braubetrieb. Am Eingang sind (wie schon im Fanshop) vergrößerte historische Flaschen-Etiketten auf der Tapete zu finden.

Als erste Gäste konnten heute Tourismus- und Marketing-Multiplikatoren aus der Region die umgestalteten Empfangsräume sehen.

Als nächsten Schritt will die Einbecker Brauhaus AG im zuletzt 1974 optisch modernisierten Sudhaus eine „Erlebniswelt Rohstoffe“ schaffen, sagten Marketingleiter Ingo Schrader und Gästeführerin Gundi Eggers. Dann sollen dort, wo Schaltzentrale, Läuterbottich und Whirlpool stehen, die Gäste auch die verschiedenen Sorten von Hopfen und Malz anfassen und riechen können – für die Besucher Erläuterungen mit Gefühl und allen Sinnen sozusagen.

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Als Luther im Brodhaus einkehrte

Ulrich Meiser, Gudrun Buschold, Conny Schlöter, Albrecht Gralle.

Wenige Tage vor dem 500. Jahrestag der Reformation ist Martin Luther im Einbecker Brodhaus eingekehrt. Natürlich nicht leibhaftig, obwohl der Einbecker „Martin Luther“ bei der Lesung in der ersten Reihe saß. Gemeinsam hatten Brauhaus, Brodhaus und Literaturhaus eine literarisch-kulinarische Veranstaltung organisiert, die Geschmack auf Wiederholung und Fortsetzung gemacht hat. Der Autor Albrecht Gralle las in der Braudiele des Brodhauses mit den typischen Fässern, in denen man sitzen kann, aus seinem Buch „Als Luther vom Kirschbaum fiel und in der Gegenwart landete“ – natürlich die Szene, die im Einbecker Brodhaus am Marktplatz spielt. Der Reformator ist im Jahr 2017 unterwegs und erlebt als Mann des 16. Jahrhunderts allerhand Kurioses, auf dem Weg von Northeim zurück nach Wittenberg lässt er sich im Auto mitnehmen und in Einbeck absetzen. Nachdem Luther schon Angst hatte, dass in Einbeck nicht mehr das von ihm so geschätzte Bier gebraut wird, weil er in den großen, zu seiner Zeit brauberechtigten Fachwerkhäusern mit den großen Torbögen vergeblich angeklopft und nach Bier gefragt und nur Erstaunen geernet hat, findet er schließlich im Brodhaus doch noch sein Lieblingsbier. Albrecht Gralle versteht es, kurzweilig zu erzählen, verrät bei der Lesung die Schlusspointe seines Buches natürlich nicht. Es lohnt sich, diese bei der eigenen Lektüre selbst herauszufinden.

Literatur-Menü.

Bevor Gralle las, hatten die Besucher der Veranstaltung alle einen Comic auf ihrem Schoß. Denn Thomas Dahms stellte sein „Zu Tisch bei Luthers in Wittenberg“ vor, und der Verleger und Autor des Ostfalia-Verlages zeigte sehr praktisch, dass auch Lesungen aus einem Comic sehr gut möglich sind. Bei dem gezeichneten Bilderbuch über Luthers kann man übrigens nebenbei eine Menge lernen. Auch im Comic kommt selbstverständlich Einbeck und sein Bier vor, schließlich war es leckere Gabe bei der Luther-Hochzeit. Nach so viel literarischen Genüssen konnten sich die Gäste an kulinarischen laben. Das Team des Brodhauses um Conny Schlöter kredenzte ein Drei-Gang-Menü und hatte selbstredend die korrespondierenden Einbecker Biere im Ausschank. Mit der passenden Lektüre konnten sich die Besucher schließlich am Büchertisch von Buchhändlerin Gudrun Buschold (Einbecker Literaturhaus) versorgen. Wirklich schade wäre es, wenn es bei dieser einen literarisch-kulinarischen Kombination bliebe, ähnliche Veranstaltungen sind gut denkbar: Beispielsweise gibt es ja auch Einbeck-Krimis, die ebenfalls ihre Szenen im Brodhaus haben. Und dass der eigene Einbeck-Comic überfällig ist, dürfte spätestens an dem Abend im Brodhaus auch jedem klar geworden sein.

Witzig und lehrreich: Comic-Lesung mit Thomas Dahms in der Brodhaus-Braudiele.

Ein Winterbock mit Till, Elias und Martin

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Das Winterbock-Fass war schnell angezapft, sichere zwei Schläge – wie eine Woche zuvor auf dem Marktplatz – benötigte Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek beim inzwischen obligatorischen offiziellen Winterbock-Start im Urbockkeller der Einbecker Brauhaus AG. Dort waren rund 80 Kunden, Importeure und Geschäftsfreunde aus China und Skandinavien sowie Vertreter der Politik zu einem Winterbock-Abend mit Genuss, Geselligkeit und Gaumenfreuden zusammen gekommen. Drei Schauspieler des Deutschen Theaters Göttingen übernahmen die Rollen von Till Eulenspiegel, Elias Pichler und Martin Luther und gaben gar manche Bier-Anekdote von sich. Alle drei Figuren haben eine enge, jahrhundertealte Verbindung zum Einbecker Bier: der Till steht deshalb sogar als Brunnenfigur auf dem Marktplatz, der Elias hat den Bayern das richtige Bier brauen beigebracht, und der Martin hatte immer gerne ein Fässchen des besten Tranks, den einer kennt, bei sich zuhause in Wittenberg.

Video-Eindrücke:

Glutroter Glanz

Mit Bierkutscher-Mütze: Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek und Vorstand Martin Deutsch stoßen mit Winterbock an.

Die Wetterprognose fürs Eulenfest-Wochenende deutet zwar eher auf den Start der Maibock-Saison – und doch ist’s schon wieder Zeit für den Winterbock der Einbecker Brauhaus AG, der zum Auftakt des Einbecker Stadtfestes offiziell angestochen wurde und das Eulenfest eröffnete. Zwei Schläge benötigte Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek lediglich, dann konnte der Winterbock-Gerstensaft aus dem 190-Liter-Fass in die Krüge gelassen werden, was vom Publikum auf dem vollbesetzten Marktplatz sehnsüchtig erwartet wurde. Bierkutscher Albert Eggers weilt im Urlaub, hatte aber seine Mütze dagelassen, mit der auf dem Kopf die Rathauschefin zum Hammer griff. S’brachte offenbar Glück…

Bereits im Sommer eingebraut und drei Monate gereift, strahlt der Winterbock glutrot leuchtend und mit kaminfeurigem Glanz. Im Antrunk malzaromatisch süß mit Hopfenaroma, duftet der Einbecker Winterbock nach grüner Stachelbeere und karamellisierten Mandeln, wissen die Kenner – und freuen sich auf den wärmend-harmonischen Abgang. Wenn die Tage kürzer und kühler werden, darf es ruhig mal wieder ein kräftigeres Bier sein. Mit 18,2 Prozent hat Einbecker Winterbock die höchste Stammwürze aller Einbecker Bockbiere – und 7,5 Volumen-Prozent Alkohol. Ein süffiges Genuss-Bier mit dunklem Charakter, sagen da die Experten. Und nach einem goldenen Eulenfest-Wochenende mit spätsommerlichen Temperaturen kommt auch irgendwann der Herbst und Winter.

Zwei Schläge, dann war der Winterbock angezapft.

Der Bierkutscher ist im Urlaub, zeigt Eulenfest-Moderator Stephan Richter die zurück gelassene Kappe.

Bockbier-Brot

Brauhaus-Marketingleiter Ingo Schrader, Hendrik Biel und Karl-René Biel.

Bier kann man trinken, na klar! Aber was kann man mit Bier noch machen, speziell mit Bockbier, bei dem der hohe Malzanteil die Basis für viele gute Ideen sein kann? Ein Brot backen zum Beispiel. Zwei regionale Unternehmen vereinen daher jetzt Brot und Bier. Die Bäckerei Biel aus Delligsen, unter anderem mit drei Filialen in Einbeck präsent, und die Einbecker Brauhaus AG haben das „Bock-Brot“ präsentiert. „Ich glaube, wir haben da ein leckeres Produkt kreiert“, sagt Hendrik Biel, Verkaufsleiter in Biels Backhaus. „Gerade jetzt im Herbst: ein Pfundskerl aus der Heimat, der wunderbar in die Jahreszeit passt!“ Bäckermeister und Geschäftsführer Karl-René Biel, inzwischen die fünfte Generation des Traditionsunternehmens, stimmt seinem Bruder zu. Das „Bock-Brot“ ist ein Roggenmischbrot und mit hauseigenem Natursauerteig kräftig ausgebacken, dabei kommt als Flüssigkeit 50 Prozent Einbecker Ur-Bock ins Spiel. Mit Ur-Bock der Einbecker Brauhaus AG wird der Brotteig handwerklich hergestellt. Das Bockbier aus Einbeck vom Erfinder des Bockbieres gibt dem Brot den herzhaften Geschmack, Röstzwiebeln steuern die besondere Würze bei, der Alkohol verflüchtigt sich beim Backen. Heraus kommt ein kräftiges Stück Heimat, ein regionaler Pfundskerl, der in der kühleren Jahreszeit in allen 20 Filialen von Biels Backhaus im Gebiet zwischen Hameln und Seesen, zwischen Mahlerten und Northeim immer zum Wochenende erhältlich ist: donnerstags, freitags und sonnabends.

Biels Bockbier-Brot.

Winter, Weihnacht, Bockbier-Brand

Herbstlich-winterliche Spezialitäten aus dem Brauhaus.

Heute schon an Weihnachten denken, an Herbst und Winter: Mit Beginn des Monats Oktober startet die Einbecker Brauhaus AG ihre Saison und liefert den Winterbock- und Weihnachtsbier-Jahrgang aus. Bevor das erste Fass Einbecker Winterbock 2017 also bei der Eröffnung des Eulenfestes am 13. Oktober offiziell auf dem Marktplatz angestochen wird, können Clevere schon einen ersten Schluck der herbstlich-winterlichen Bockbier-Spezialität genießen. Mit dem Winterbock-Jahrgang 2016 ist nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr auch heuer wieder in Zusammenarbeit mit der Weserbergland-Brennerei aus Reileifzen der aktuelle Jahrgang  Bockbier-Brand entstanden. Bei der Premiere waren die Flaschen mit dem edlen Brand, einem Wiskey ähnlich, schnell vergriffen, weshalb es in diesem Jahr 890 Flaschen gibt. Diese limitierten, handabgefüllten Flaschen á 350 Milliliter sind im Fan-Shop des Einbecker Brauhauses in Einbeck vor Ort erhältlich.

Einbecker in der Fremde

Einbeck ist die Heimat guter Biere. Das ist bekannt. Die Einbecker Brauhaus AG hat jetzt mit einem neuen Video den bekannten Slogan abgewandelt: Heimat ist da, wo es Einbecker gibt. Und das kann durchaus auch mal in der Fremde sein. In dem 50-Sekunden-Clip ist ein junger Mann zu sehen, der von Zuhause auszieht, offenbar zum Studium in der fernen Großstadt seine erste eigene „Bude“ bezieht. Die Eltern helfen beim Einpacken, meinen es gut mit ihrem Jungen, packen ihm eine Herzchen-Umzugskiste mit Teddy, Pokalen, Familienfotos – und mit einer Kiste Einbecker Brauherren. Und als dann in der neuen Wohnung noch seine neuen Nachbarn klingeln, mit Brot und Salz, ist der junge Einbecker in der Großstadt der Held, weil er eine Kiste Einbecker parat hat. Auf der Dachterrasse werden die ersten Flaschen geöffnet. Die Einbecker Brauhaus AG hat den Spot mit der Göttinger Agentur POS Kresin Design produziert: Für alle, die auch in der Ferne einen Schluck Heimat genießen möchten.

Oktoberfest mit Landfestbier

Ein Prosit auf ein schönes Oktoberfest in Einbeck (v.l.) Horst Gärtig, Dr. Sabine Michalek, Martin Deutsch, Uschi Kopper und Kerstin Heisecke.

Das Fass zickte erst etwas, da musste die Bürgermeisterin nochmal nachschlagen. Dann aber floss nach dem Schaum auch das spezielle Landfestbier der Einbecker Brauerei beim zweiten Einbecker Oktoberfest in die gläsernen Maßkrüge. Wieder am gleichen Tag und nur sieben Stunden nach dem Wies’n-Start in München hat Einbeck sein Oktoberfest gefeiert, erneut organisiert mit vielen Helfern von der Gesellschaft der Karnevalsfreunde Einbeck im Forum der Berufsbildenden Schulen, ausverkauft schon seit Wochen. Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek griff mit Brauereidirektor Martin Deutsch zu Hammer und Hahn, um nach dem offiziellen Anzapfen den magischen Satz sagen zu können: O’zapft is! Bei zünftiger Musik des Musikzuges Fredelsloh, der einen oder anderen Maß Bier und bayerischen Köstlichkeiten wie Krustenbraten, Weißwurscht, Leberkäs‘ oder Brezn konnten die Besucher mit viel Gaudi feiern. Fotogen hatte wieder seine bayerische Kulisse aufgebaut, vor der sich alle in ihrem Dirndl und ihrer Lederhose ablichten lassen konnten.

Stimmung im Forum der BBS beim zweiten Einbecker Oktoberfest.

 

Fotos mit Herz in alpenländischer Kulisse: bei Fotogen kein Problem während des Oktoberfestes.

Live-Video vom Anstich:

Bockbringer beim Ball

Der „Bockbringer“, ein Fleur de Lys, Baujahr 1978. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Einen Hingucker präsentiert die Einbecker Brauhaus AG beim „Einbecker Ball der Wirtschaft“. Am 2. Dezember wird der Bockbringer in der PS-Halle in Einbeck stehen, während ringsherum gefeiert und getanzt werden darf. Der Retro-Oldtimer, Baujahr 1978, bringt den Genuss und wird von der Brauerei als spezielles Auslieferungsfahrzeug genutzt. Der Fleur de Lys im Stil der 1920-er Jahre ist der Bockbringer aus der Heimat guter Biere. Gemeinsam stellt die Einbecker Wirtschaft die Ballveranstaltung auf die Beine und bittet beim neuen „Einbecker Ball der Wirtschaft“ zum Tanz in der PS-Halle. Aus den Erfahrungen des vergangenen Jahres, als der „Ball der Sports“ erstmals in der gerade eröffneten PS-Halle stattfand und noch nicht alles rund gelaufen sei, habe man gemeinsam gelernt, sagen die Organisatoren. Start ist am 2. Dezember um 19 Uhr. Karten für komplette Tische können platzgenau über eine eigene Website reserviert werden.

Das Goldene Bierfass erlaufen

Marc Jeschke (l.) und Lars Engelke mit dem Goldenen Bierfass des Team-Cup.

Bereits zum dritten Mal hat die Laufgruppe des Einbecker Automobilzulieferers Kayser den Team-Cup beim Einbecker Bierstadtlauf gewonnen, Sponsor ist die Einbecker Brauhaus AG, die ein Goldenes Bierfass als Wanderpokal auslobt. 121 Teilnehmer des Teams „aktiv auch ohne Auto mobil“ von Kayser absolvierten den Bierstadtlauf, das Team von KWS mit 92 Teilnehmern blieb deutlich auf Abstand. Der Team-Cup wurde zum insgesamt vierten Mal vergeben, lediglich bei der Premiere hatte die KWS die meisten Teilnehmer am Start und durfte sich auf dem Goldenen Bierfass verewigen. Danach gewann immer Kayser. Die teilnahmestärkste Mannschaft erhält beim Einbecker Bierstadtlauf nicht nur die Trophäe, sondern wird auch zu einer Brauereiführung eingeladen. Zu dieser begrüßten Marc Jeschke, Verkaufsleiter Gastronomie beim Einbecker Brauhaus, und Bierstadtlauf-Organistor Lars Engelke jetzt die Gruppe, überreichten Urkunde und Fass an Wiebke Möhle von Firma Kayser. Welche Strecken die einzelnen Teilnehmer laufen, ist egal: Alle aus einer Firma, aus einem Verein oder einer sonstigen Gruppierung werden für den Team-Cup gewertet. Im nächsten Jahr (am 5. Mai 2018) will Kayser das Goldene Bierfass beim Team-Cup des 16. Einbecker Bierstadtlaufs verteidigen.

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