Einbecker Bierblog

Wissenswertes aus der Heimat guter Biere

Einbecker Etiketten: Jetzt mit Kalorienangabe und Genussbeschreibung

Das neue Etikett beim Brauherren Pils.

Der 23. April ist der Tag des Bieres. Denn am 23. April 1516 wurde das Reinheitsgebot für Bier verkündet: Seitdem gehört in ein gescheites Bier nur Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Dennoch schreibt das Einbecker Brauhaus jetzt auf seine Etiketten viel mehr drauf als bislang. Warum das? Auf den Rückseiten-Etiketten der Bierflaschen sind jetzt Kalorien-Angaben zum Brennwert und eine kurze Genussbeschreibung zu lesen. Nach und nach führt das Unternehmen die neuen Etiketten bei den verschiedenen Biersorten ein. Den Anfang haben die Brauer von der Papenstraße Anfang April mit Einbecker Landbier gemacht. Es folgte die Umstellung bei der 0,33-Liter-Steinieflasche Einbecker Pilsener. Mitte Mai sollen dann Einbecker Brauherren Pils und Einbecker Dunkel mit den neuen Etiketten ausgeliefert werden, teilte Brauhaus-Sprecher Ulrich Meiser mit.

Mit den Genussbeschreibungen, die die verschiedenen Biersommeliers im Einbecker Brauhaus verfasst haben, will die Brauerei eine Bier-Vorfreude vermitteln, den Biertrinkern gewissermaßen Appetit machen, wie es Meiser formuliert. Die individuelle Beschreibung kann sich auf die Farbe des Bieres beziehen und auf den Schaum. Antrunk, Mundgefühl und Abgang gehören ebenso dazu wie eine Beschreibung der Bittere. Beim Landbier steht dort beispielweise, dass das feinmalzige Aroma beim Trinken der milden Hopfenbittere weicht. Das Brauherren Pils wird als „strohblond, angenehm spritzig und mit klassisch-herbem Pils-Geschmack“ umschrieben.

Das Etikett beim alkoholfreien Brauherren mit den „0 g“.

Rechts die neuen Kronkorken beim Brauherren alkoholfrei aus dem Einbecker Brauhaus.

Neben ein wenig Lyrik treten auf den neuen Rücken-Etiketten Angaben zum Brennwert inklusive Kalorienangabe hinzu. Beim alkoholfreien Bier war das bislang schon so, denn für alle Getränke mit weniger als 1,2 Volumenprozent Alkohol schreibt der Gesetzgeber seit 2014 verpflichtend vor, dass in der Deklaration Energiegehalt, enthaltenes Fett, ungesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zuckergehalt sowie die enthaltene Menge an Eiweiß und Salz enthalten sein muss. Beim Brauherren Pils alkoholfrei ist bei den durchschnittlichen Nährwertangaben je 100 ml 12 kcal / 23 g Kohlenhydrate angegeben. Bei Fett, Fettsäure, Zucker, Eiweiß und Salz steht dort korrekterweise jeweils „0 g“. Die Konsumenten können jetzt aber nicht nur auf den Flaschenaufklebern erkennen, dass Einbecker Brauherren alkoholfrei 12 kcal/100ml beinhaltet. Das steht jetzt auch auf neuen blauen Kronkorken, mit denen einige (aber nicht alle) Bierflaschen nun verschlossen werden. „Das Einbecker ist deutlich kalorienärmer als fast alle anderen alkoholfreien Biere“, betont Meiser. Durchschnittlich hat ein alkoholfreies Bier 26 kcal. Dieses besonders kalorienarme Einbecker entsteht durch das aufwändige, zweistufige Entalkoholisierungsverfahren im Einbecker Brauhaus. Und dass Bier kalorienärmer beispielsweise als Milch, Wein oder Orangensaft ist, zeigt eine Übersicht des Deutschen Brauer-Bundes.

Im September vergangenen Jahres hat der Dachverband der europäischen Brauer, die „Brewers of Europe“, der EU-Kommission eine Selbstverpflichtung zur freiwilligen Kennzeichnung von Bieren und Biermischgetränken vorgelegt. Nach dieser sollen bis zum Jahr 2022 europaweit alle in Flaschen oder Dosen verpackten Biere mit Kalorienangaben versehen werden. „Dieser Aktion haben wir uns angeschlossen“, erklärt Brauhaus-Sprecher Ulrich Meiser. „Wir setzen auf volle Transparenz.“ Und so werden nun auch bei allen Biersorten der Einbecker die Brennwert-Angaben auf dem Etikett zu finden sein.

Abbildung (c) Deutscher Brauer-Bund

Das neue Etikett beim Einbecker Landbier. Abbildungen: Einbecker Brauhaus AG

Bierbrauen ist Kulturerbe

Bierfreunde haben es längst gewusst. Bierfreunde aus Einbeck, wo mehr als 600 Jahre Tradition belegt sind und die Wiege des Bockbiers steht, erst recht. Jetzt aber haben es die Bierbrauer schriftlich. Von höchster offizieller Stelle, von der Deutschen UNESCO-Kommission, beschlossen von der Kultusministerkonferenz der Länder und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Kanzleramt. Das handwerkliche Bierbrauen zählt zum Immateriellen Kulturerbe in Deutschland.

Die offizielle Urkunde soll im Juni überreicht werden, informiert der Deutsche Brauer-Bund. Er war einer von mehreren Antragstellern. Das Expertenkomitee der UNESCO würdigt das handwerkliche Bierbrauen, weil es sich in den vergangenen Jahren als „sehr wandlungsfähig“ erwiesen habe, unter anderem durch eine Renaissance des Haus- und Hobbybrauens. Positiv sei die Vernetzung der Brauer untereinander. „Vor allem die regionale Verwurzelung des Bierbrauens führt zu einer engen Bindung der Menschen, die durch gemeinschaftliche Rituale wie Feste, Stammtische sowie durch Vereine noch verstärkt wird“, heißt es vom Expertenkomitee.

„Das nachhaltige Handeln des Brauhandwerks, der aktive Austausch, die Experimentierfreude sowie die besondere Regionalität haben in Deutschland eine enorme Vielfalt an Bierstilen und Braustätten hervorgebracht, die das Land, seine Kultur und seine Feste prägen“, begründet die UNESCO-Kommission die Auszeichnung. Auf ihrer Website gibt sie einen Überblick über die Entwicklung und Ausprägung des Bierbrauens.

(c) Archiv Einbecker Brauhaus AG

(c) Archiv Einbecker Brauhaus AG

Flasche hilft Fass

In der aktuellen Corona-Pandemie sind die Gaststätten derzeit überall geschlossen, der Fassbierabsatz fällt weg. Dadurch ist auch das Einbecker Brauhaus von der Krise betroffen, arbeitet aber auf Hochtouren, um die Kunden weiterhin mit Einbecker Bier aus der Flasche zu versorgen. Die Einbecker Brauhaus AG hat wegen der aktuellen Situation im Gaststättengewerbe die Aktion „Flasche hilft Fass“ gestartet. So will die Brauerei die Gastronomie in der Region unterstützen. Für jeden verkauften Kasten Einbecker lässt das Unternehmen 25 Cent den Gaststätten zugute kommen: „Wir sammeln das Geld und kaufen damit im Anschluss an die Aktion Verzehrgutscheine für ausgewählte Gastronomien in unserer Region“, sagte Brauhaus-Sprecher Ulrich Meiser. Diese Verzehrgutscheine werden auf der Facebook-Seite der Einbecker Brauerei bis Ende Mai verlost. Außerdem „gibt Einbecker einen aus“: Das Unternehmen unterstützt mit seinen neuen Produkten wie Radler und Saftler einige regionale Gastronomen, die Außer-Haus-Verkauf anbieten.

(c) Einbecker Brauhaus AG

(c) Einbecker Brauhaus AG

Desinfektionsmittel für Polizei und Feuerwehr

Solidarität in Zeiten der Corona-Pandemie: Hans Denk, Leiter Instandhaltung des Einbecker Brauhauses, hat einen Karton mit 20 Litern Desinfektionsmittel an Stadtbrandmeister Lars Lachstädter (Feuerwehr Einbeck) und Hauptkommissar Torsten Müller (Polizei Einbeck) als Spende übergeben. Das gebrauchsfertige und selbsttrocknende Mittel auf Ethanolbasis dient in der Lebensmittelindustrie zur wirksamen Desinfektion von technischen Oberflächen. Es soll nun zum fortlaufenden Desinfizieren der Feuerwehrgerätschaften und des Empfangstresens der Polizeistation sowie der Bedienelemente der Funkstreifenwagen zum Einsatz kommen, teilte das Einbecker Brauhaus in einer Presseinformation mit. „Das ist eine Geste der praktizierten Solidarität in unserer Region“, erklärte Denk. Lars Lachstädter und Torsten Müller verbanden ihren Dank an das Einbecker Brauhaus mit einem gemeinsamen Appell an alle Bürger, die Infektionsgefahr durch das Coronavirus durch umsichtiges Verhalten zu verringern und die Regeln einzuhalten.

Hans Denk, Lars Lachstädter und Torsten Müller (v.l.). Foto: Einbecker Brauhaus AG

Einbecks Bester

Martin Deutsch (l.), Vorstand der Einbecker Brauhaus AG, und Sebastian Koeppel, geschäftsführender Gesellschafter der beckers bester GmbH, präsentieren das neue Produkt Hopfenfrucht. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Die Idee entstand auf dem Hoffest der Einbecker Brauerei. Dort war beckers bester vor Ort und präsentierte sein Sortiment Direktsäfte. Die Nachbarn probierten und experimentierten. Geboren wurde eine neue Getränkekategorie: der Saftler. Entstanden aus der Nachbarschaft zwischen dem Einbecker Brauhaus und beckers bester aus Lütgenrode ist sozusagen Einbecks Bester. Die Kombination aus alkoholfreiem Einbecker Bier 0,0 Prozent und 100 Prozent Direktsaft von beckers wird unter der Marke „HopfenFrucht“ ab dem 17. März im Handel sein, kündigten beide Unternehmen heute in Northeim an. Ursprünglich sollte die Präsentation in Hamburg bei der Fachmesse Internorga stattfinden, die jedoch abgesagt wurde.

Fast ein Jahr lang wurde ausgetüftelt, welche Kombination gut harmoniert, produzierbar und haltbar ist – und zwar ohne Chemie, Zuckerzusatz, Extrakte oder Konzentrate, denn das neue Getränk sollte natürlich bleiben. Das ist den Machern wichtig. Bei der Entstehung des neuen Produktes merkten die Mitarbeiter aus beiden Unternehmen: Es ist sehr schwierig, Direktsaft mit der aktiven Kohlensäure eines Bieres zu mischen, ohne den alles zusammen klebenden Zucker. Fast ein Jahr lang haben die Experten versucht, welche Sorten, welche Kombination gut harmoniert, produzierbar und haltbar ist. Dabei war ein Problem der Alkohol. Und zwar nicht der im Bier, sondern im Saft, denn in gutem Direktsaft kann sehr schnell natürlicher Alkohol entstehen.

„Der Geschmack ist nicht mit den üblichen Biermischgetränken vergleichbar“, erklärte Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch. „Daher sind wir überzeugt, dass HopfenFrucht eine neue erfolgreiche Getränkekategorie begründen wird.“ Sebastian Koeppel, geschäftsführender Gesellschafter von beckers bester, ergänzt: “Ich bin sehr beeindruckt, was unser Team gemeinsam mit den Einbeckern entwickelt hat. Die leichte Hopfennote harmoniert hervorragend mit dem Geschmack der Traube.“

Zunächst gibt es die zwei Sorten „Rote Traube + Holunder“ und „Weiße Traube + Zitrone“, weitere sind möglich. „HopfenFrucht“ wird es in der einzigartigen Einbecker 0,33-Liter-Flasche in der Gastronomie und im Handel zu kaufen geben. Die Flaschenform verwendet Einbecker seit 1851. Für „HopfenFrucht“ wurde diese Exklusivflasche erstmals aus Klarglas gefertigt.

Zwei Geschmacksrichtungen gibt es zunächst bei der Hopfenfrucht. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Als die Hildesheimer Einbecker waren

Martin Deutsch, Dr. Sabine Michalek, Ulrike Meyer, Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer

Hildesheim hat für die Geschichte des Einbecker Brauhauses eine ganz besondere Bedeutung. Als Ausdruck dieser Verbundenheit überreichte Brauhaus-Vorstand Martin Deutsch gemeinsam mit Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek eine Bild-Text-Collage an den Hildesheimer Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. Dieser war mit Ehefrau Ulrike zu Gast bei der Verleihungsfeier des Einbecker Bierordens. Zuvor besuchte der Hildesheimer OB noch das Einbecker Brauhaus. Mit dabei war aus der Hildesheimer Partnerstadt Weston-super-Mare der dortige Bürgermeister Mayor Mark Canniford mit Ehefrau Estelle und einer Delegation aus dem Ferienort in der Grafschaft Somerset im Südwesten Englands mit rund 72.000 Einwohnern südwestlich von Bristol. Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek hieß alle in der Bierstadt Einbeck willkommen und stellte das heutige Einbeck den Gästen vor. Eine Brauereibesichtigung schloss sich an, selbstverständlich inklusive Verkostung der aktuellen Produkte.

Bereits im Mittelalter und in den folgenden Jahrhunderten wurde in Hildesheim, wie in vielen anderen Städten auch, das begehrte Einpöckisch Bier in besonderen „Einbecker Kellern“ oder „Einbecker Häusern“ ausgeschänkt. 1922 übernahm die Hildesheimer Aktienbrauerei die Dampfbierbrauerei der Stadt Einbeck sowie die Brauerei Domeier & Boden. Der Name „Einbecker“ blieb freilich erhalten, ebenso die Braustätte in Einbeck. Das war 1945 wichtig, als die Brauerei in Hildesheim von Bomben des Zweiten Weltkrieges zerstört war. In Einbeck konnte weiter gebraut werden, auch das HildPils. Der schärfere Wettbewerb führte 1967 zur Aufgabe der Braustätte in Hildesheim. Außerdem beschloss die Aktionärsversammlung damals die Umfirmierung: Die Einbecker Brauhaus AG entstand.

Ann-Kathrin Bode (r.) führte die Delegation in englischer Sprache durchs Einbecker Brauhaus.

Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek begrüßte die Gruppe.

Hildesheimer und Einbecker Biergeschichte sind eng verbunden. Collage: Einbecker Brauhaus AG

Einbecker Brauwasser in der Flasche

Frisch abgefüllt: „Einbecker Brauwasser“.

Was braucht es für ein gescheites Bier? Hopfen, Malz – und natürlich vor allem Wasser. Das Einbecker Trinkwasser, das ansonsten zum Brauen verwendet wird, gibt es jetzt mit ein wenig Kohlensäure versetzt auch in der Flasche. Natürlich in der Einbecker-Flasche. Und zum ersten Mal in einer glasklaren Einbecker-Flasche. Heute hat die Einbecker Brauhaus AG erstmals das „Einbecker Brauwasser“ in 0,33-Liter-Mehrwegflaschen abgefüllt. Die Kooperation zwischen Stadtwerke Einbeck und Brauhaus AG kommt zum 100-jährigen Jubiläum des Freibades zustande. Das aus bis zu 100 Meter tiefen Brunnen geförderte Trinkwasser in Einbeck erreicht höchste Qualitätsansprüche als bestkontrolliertes Lebensmittel, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Bernd Cranen. Und auch der Technische Leiter der Brauerei, Christoph Benseler, freut sich darüber, dass es jetzt das „Brauwasser“ in Flaschen abgefüllt gibt. Das Wasser wird dabei mit 4,3 Gramm Kohlensäure versetzt, das ist etwas mehr als bei einem gängigen Medium-Wasser. Die Einbecker Brauhaus AG verwendet das Einbecker Trinkwasser zum Brauen ihrer Biere, filtert vorher nur die Karbonathärte heraus. Im „Einbecker Brauwasser“ in Flaschen bleibt diese erhalten.

Die Stadtwerke haben sich zu ihrem Jubiläum 10.000 Flaschen gesichert. Wer das „Einbecker Brauwasser“ probieren möchte, meldet sich im Schwimmbad und erhält solange der Vorrat reicht eine Flasche aus der Edition „100 Jahre Freibad“, gut erkennbar an dem Etikett auf der Flaschenrückseite.

Die Brauerei bietet das „Einbecker Brauwasser“ zunächst exklusiv über den Einbecker Getränke-Center an der Insterburger Straße zum Verkauf an. Je nach Nachfrage denkt das Brauhaus über weitere Vertriebskanäle nach, beispielsweise die Gastronomie.

Mitglieder des Stadtwerke-Aufsichtsrates und Geschäftsführer Bernd Cranen (2.v.l.) mit dem Technik-Chef der Brauerei, Christoph Benseler (l.), in der Flaschenabfüllung.

Präsentieren das „Einbecker Brauwasser“ (v.l.): Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Ulrich Minkner, Geschäftsführer Bernd Cranen und Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek.

Einbecker Trinkwasser in Flaschen.

Sehenswerte Brauerei

Zu den zehn sehenswertesten Brauereien hat das Geo-Magazin das Einbecker Brauhaus in seiner aktuellen Ausgabe gezählt. „Über diese ausgewählte Erwähnung in dem bedeutenden Reportage- und Reisemagazin des Hamburger Verlagshauses Gruner+Jahr haben wir uns sehr gefreut“, sagte Brauhaus-Sprecher Ulrich Meiser. Die Zahl der Besucher der Brauereibesichtigungen bei den Einbeckern wächst: Im Jahr 2019 konnte die Einbecker Brauhaus AG insgesamt 6285 Besucher begrüßen. Ab dem Sommer wird es auch Wochenendführungen geben, das heißt Brauereiführungen an Sonnabenden und Sonntagen.

Besucher können sich über die Biergeschichte informieren. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Brauereiführung im neu gestalteten Sudhaus-Vorraum. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Oldtimer seit 1378

Brauherren auf Oldtimer. Foto: Einbecker Brauhaus/privat

Wenn Einbecker unterwegs sind, dann darf ein Getränk aus der Heimat guter Biere natürlich nicht fehlen. Auf der Bremen Classic Motorshow war vor einer Woche das Oldtimer-Museum PS-Speicher vor Ort – in diesem Jahr sogar mit drei Ständen auf dem Messegelände. Und er hatte natürlich Einbecker im Gepäck. Wo Freunde, Gleichgesinnte, Experten, Sammler und Schrauber in entspannter Atmosphäre das ein oder andere „Benzingespräch“ führen, darf Einbecker nicht fehlen. „Mit dabei natürlich Einbecker Brauherren Pils, das klassisch-herbe Original aus Einbeck als „flüssiges Medium“ und als guter Anknüpfungspunkt für Gespräche“, berichtete Brauhaus-Sprecher Ulrich Meiser. Die Bremen Classic Motorshow ist die erste große Oldtimer-Messe zu Beginn des Jahres, ein wichtiger Treffpunkt für alle Liebhaber klassischer Fahrzeuge. Das fachlich anspruchsvolle Publikum, die qualitativ hochwertige Auswahl im Ausstellungsbereich, die besondere Atmosphäre sowie die einzigartigen Sonderschauen für Automobile und Motorräder sind für viele seit Jahren das Erfolgsrezept der Bremen Classic Motorshow.

Der Einbecker PS-Speicher stellte der Fachwelt in Bremen seine großen Pläne vor, im Sommer weitere Depots in Einbeck zu öffnen und dann die größte Oldtimer-Sammlung Europas in Einbeck zu zeigen.

Ein Team des Einbecker PS-Speichers war auf der Bremen Classic Motorshow – und hatte natürlich Einbecker im Gepäck. Foto: privat/Einbecker Brauhaus

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